Termine · HSV
10./11.11.2018
4. Heimspielwochenende
24./25.11.2018
5. Heimspielwochenende
 
Starke Leistung gegen Sachsenligisten
01.05.2018  MSG Chemnitz/Limbach-O.  -  Zwönitzer HSV 1928  22:17 (12:8)
 
Auch wenn der Pott in 2018 letztlich in die Bezirksstadt wanderte, ernteten unsere Mädels am 1. Mai nach einem spannenden und sehenswerten Pokalfinale zurecht viel Lob und Anerkennung. Gegen die 16- und 17-jährigen Sachsenligadritten aus Chemnitz lieferten die 28-erinnen vor ca. 100 begeisterten Fans eine ungemein engagierte und starke Partie ab, hatten den Favoriten ca. 15 Minuten vor Ende des Matches beim 13:14-Anschluss am sprichwörtlichen Kanthaken, ehe eine doppelte Zwönitzer Unterzahl der MSG den Weg ebnete, wieder entscheidend auf Distanz zu gehen.
Unser Finalgegner kam immerhin mit der Empfehlung nach Annaberg-Buchholz, im Viertel- und Halbfinale unsere Bezirksligakonkurrenten von der HSG Langenhessen/Crimmitschau und SV Chemie Zwickau mit 37:22 bzw. 38:17 mehr oder weniger aus der Halle gefegt zu haben. Entsprechend angespannt gingen die 28-erinnen auch in die Partie, markierten zwar das 1:0, zeigten sich aber insgesamt in den ersten 10 Minuten trotz gutem Rückwärtsgang zu passiv gegen die druckvolle 2. Welle der MSG. Nach dem 2:6 sollte die ersten Auszeit jedoch Wirkung zeigen. Man verteidigte nun aktiver, konnte auch im Angriff Akzente setzen und sorgte so dafür, dass der Rückstand bis zur Pause nicht weiter anwuchs. Mehr gelang indes nicht, da man mit vielen Chancen an der MSG-Keeperin scheiterte.
Auch in der zweiten Hälfte war weiterhin kaum ein Leistungsunterschied zu erkennen. In der Abwehr wurde hervorragend gearbeitet und damit Chemnitzer Angriffsfehler erzwungen. Mit guten Offensivaktionen knabberten die HSV-Mädels langsam am Rückstand, kamen in der 42. Spielminute zum 13:14-Anschlusstreffer, was die mitgereiste tolle Fangemeinde hörbar veranlasste, ihrer lautstarken Unterstützung noch eins drauf setzten. Danach sollte allerdings eine sehr umstrittene Zeitstrafe dafür sorgen, dass der HSV in Unterzahl wenige Sekunden später noch eine zweite 2-Minutenstrafe kassierte. Die MSG nutzte nun den Vorteil von mehr als zwei Minuten überwiegend doppelter Überzahl, den geschrumpften Vorsprung wieder auf 17:13 auszubauen. Wieder komplett mühte sich unsere Sieben dann noch einmal mit allen Kraftreserven, den Rückstand wieder zu verkürzen. Möglichkeiten dazu gab es auch noch einmal reichlich, jedoch ließen die Mädels in der finalen Phase erneut zu viele Chancen liegen, um heranzukommen. Bis zur 60. Minute pendelte so der Rückstand zwischen 3 und 5 Treffern, jedoch konnten die HSV-Frauen nach dem Schlusspfiff und bei der Siegerehrung zurecht viel Beifall ernten und trotz der Niederlage erhobenen Hauptes von der Platte gehen.
Im HSV-Team spielten:
Nadine Müller, Sandra Wolf, Fabrice Ballerstedt;
Stephanie Hirsch, Michelle Hartenstein, Michelle Kaulfuß, Laura Kaulfuß, Helen Haunschild, Lea Thierfelder, Sarah Schmiedel, Sarah Riedel, Melina Seidel, Christin Viehweger, Katharina Mecke
 
Unsere Mädels feierten nach dem Spiel zurecht eine starke Leistung ...
 
 
Derby in der Schlussviertelstunde entschieden
22.04.2018   SV Tanne Thalheim  -  Zwönitzer HSV 1928  22:28 (14:11)
 
Unsere frisch gebackenen Bezirksmeisterinnen haben am Wochenende auch im Derby beim SV Tanne Thalheim klar gewinnen können. Am Ende hieß es zum letzten Spieltag 22:28 aus Sicht der Thalheimerinnen, die allerdings als aktueller Aufsteiger schon in der Vorwoche den Klassenerhalt perfekt machen konnten.
Lange Zeit sah es indes nicht so aus, als sollte das letzte Saisonspiel zugunsten der 28-erinnen ausgehen. Vor einer zahlreich mitgereisten Zwönitzer Fangemeinde hatten 45 Minuten lang die Gastgeberinnen das Zepter in der Hand. Gegen die agile Aufbaureihe der "Tanne" hatte die augenscheinlich zu nachlässige Zwönitzer Defensive häufig das Nachsehen. Wurde einmal ein Ball erkämpft fehlte wiederum das gewohnte schnelle Spiel nach vorn, um einfache Kontertore zu erzielen. Die Folge war ein 10:5-Rückstand in der 20. Minute, der bis zur Pause nur noch ein wenig korrigiert werden konnte.
Zu Beginn der zweiten Hälfte folgte zwar der Fast-Anschluss zum 12:14 aus HSV-Sicht, jedoch zog Thalheim danach wieder mit drei Treffern in Folge auf 17:12 (38.') davon. Aber die 28-erinnen bewiesen in den letzten 20 Minuten, dass sie auch mental dazugelernt haben. Zunächst verkürzte man wieder auf 18:16, danach sollte die noch einmal auf offensiv umgestellte Zwönitzer Abwehr das Blatt doch noch wenden. Die Gastgeberinnen produzierten nun einen Offensivfehler nach dem anderen und die 28-erinnen kamen so endlich ins Kontern. Dem 16:19-Rückstand folgte ein Zwönitzer 5:0-Lauf zur ersten Führung im Spiel (21:19, 49.'). Dies hinterließ bei den Gastgeberinnen sichtlich Spuren. In Angriff und Abwehr fehlte nun beim SV Tanne zunehmend der Wille, sich gegen die drohende Derbyniederlage zu stemmen. Die HSV-Mädels ihrerseits hatten nun das psychologische Moment auf ihrer Seite und markierten einen Treffer nach dem anderen. So gewann man am Ende vielleicht nach dem Spielverlauf ein wenig zu deutlich, jedoch auf Grund der starken Schlussviertelstunde sicherlich nicht unverdient.
Zwönitz:
Müller, Ballerstedt, Wolf, Littmann;
M. Kaulfuß (6), Haunschild (5), Riedel (2), Hirsch (3), L. Kaulfuß (2), Schmiedel (4), Hartenstein (2), Seidel (3), Thierfelder, Viehweger (1)
 

Unsere Mädels mit ihren Fans und ihren Goldmedaillen nach dem Spiel ...
 
 
Zweiter Matchball sitzt, Zwönitzer Frauen sind Bezirksmeister !!!
14.04.2018   Zwönitzer HSV 1928  -  SG Raschau-Beierfeld  29:22 (13:9)
 
 
 
Bis weit in die Nacht haben die Zwönitzer Handballfrauen am Samstag ihren ersten Bezirksmeistertitel seit über 20 Jahren feiern können. Zuvor wurde im Lokalderby die SG Raschau-Beierfeld verdient mit 29:22 (13:9) bezwungen und damit die zweite Möglichkeit genutzt, vorzeitig die Meisterschaft ins Erzgebirge zu holen. Vor einer lautstarken und begeisterten Kulisse gelang den 28-erinnen noch einmal eine starke Mannschaftsleistung mit unbedingtem Siegeswillen, der sicherlich am Ende auch für den Erfolg entscheidend war.
Dabei war es gegen die Gäste kein leichtes Unterfangen. Mit u. a.  Anne Schmidt, Carolin Kopp, Anna-Maria Döscher, dazu Torhüterin Susan Röder trat den 28-erinnen geballte Verbandsligaerfahrung entgegen. Insbesondere die Beierfelder Torhüterin vernagelte ihren Kasten in der Anfangsviertelstunde förmlich, womit die SG bis zum 6:7 (14.') fast durchgängig in Front lag. Da aber auch HSV-Keeperin Nadine Müller einen ausgesprochen guten Tag erwischte, konnte die druckvolle Anfangsviertelstunde der Beierfelderinnen gut überstanden werden, denn ab der 15. Minute übernahmen nun doch die Gastgeberinnen zunehmend das Zepter. Stellungssicherer in der Defensive und nun mit besserer Chancenverwertung gelangen vier Treffer in Folge zum 10:7 (22.'), womit nun endlich auch die anfängliche Nervosität verschwand.
Nach dem beruhigenden 13:9-Pausenstand erhöhte Zwönitz auf ein 15:10, was für den Ausgang der Partie richtungsweisend sein sollte. Zwar war man in der Chancenverwertung weiterhin nicht optimal, aber da sich die 28-erinnen derer genug erarbeiteten und in der Abwehr weiterhin vorbildlich gearbeitet wurde, wuchs der Vorsprung trotzdem allmählich an. Spätestens beim 23:16 (47.') kehrte in die begeistert mitgehende Fangemeinde die Gewissheit ein, dass das junge HSV-Team an diesem Tag Nägel mit Köpfen machen würde. In einer stimmungsgeladenen Schlussphase ließ man dann auch nichts mehr anbrennen. Jede der eingesetzten Spielerinnen trug sich am Ende in die Torschützenliste ein, in der letzten Minute hielt es dann auch weder die Spielerinnen auf der Ersatzbank noch die Zuschauer auf ihren Plätzen. Unter lautstarkem Beifall wurde die letzten 60 Sekunden begleitet und nach dem herbeigesehnten endlich ertönenden Schlusssignal kannte der einsetzende Jubel wahrlich keine Grenzen mehr.
Zwönitz:
Müller, Wolf, Ballerstedt, Littmann;
M. Kaulfuß (4/2), Haunschild (4), Riedel (3), Hirsch (6), L. Kaulfuß (4/1), Schmiedel (3/1), Hartenstein (2), Seidel (1), Thierfelder (1), Viehweger (1), Mecke
 
 
 
Finale ... Finale ... Finale ... Finale ...  ;o)
07.04.2018   Zwönitzer HSV 1928  -  HC Fraureuth  25:19 (15:12)
 
Mit einem verdienten Sieg gegen den HC Fraureuth gelang unseren Mädels am Wochenende die Wiedergutmachung für die hauchdünne Auswärtsniederlage von vor zwei Wochen in der Bezirksliga und damit gleichzeitig der erfolgreiche Einzug ins diesjährige Bezirkspokalfinale. HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH ... ;o)
Trotz des am Ende recht deutlichen Ergebnisses war es insgesamt das erwartet schwierige Spiel, in welchem unsere Sieben erst in den letzten 12 Minuten die Weichen endgültig auf Sieg stellte. Zwar leuchtete schon in der ersten Hälfte nach ca. 22 Minuten ein klares 14:8 von der Anzeigetafel, jedoch konnten die Westsächsinnen diesen Rückstand bis zur 37. Minute wieder wettmachen.
Die Partie begann auf beiden Seiten mit viel Tempo. Der HC Fraureuth zeigte, dass man durchaus gewillt war, die Chance auf den Finaleinzug zu nutzen. Angetrieben von den erfahrenen Anne Walther und Stefanie Höhle konnte man zunächst immer wieder vorlegen und so war die Partie beim 7:7 (13.') noch völlig offen. Eine offensivere Umstellung der HSV-Abwehr sollte den Gästen allerdings dann nicht wirklich zusagen. Plötzlich waren die Gästefrauen in ihren Angriffsbemühungen  verunsichert, produzierten wiederholt Fehler. Die 28-erinnen nutzten diese Phase clever aus, legten mit Kontern und schönen Positionsangriffen einen 7:0-Lauf hin und führten nach 24 Minuten mit 14:8. Danach folgten allerdings wieder ein paar Nachlässigkeiten, die Fraureuth bis zur Pause noch zur Resultatsverbesserung von 15:12 nutzte.
Den besseren Start in die zweite Hälfte erwischten dann ebenfalls die Westsächsinnen, denn mit drei Treffern in Folge glich der HC tatsächlich wieder zum 16:16 aus (37.'). Danach fand unser Team allerdings wieder in die Spur zurück. Insbesondere auf Basis einer erneut starken Abwehrleistung mit einer guten Nadine Müller im Tor bekam man entscheidendes Oberwasser. Mit einem Dreierpack stellten die Zwönitzerinnen von 17:17 wieder auf ein richtungsweisendes 20:17 (46.').
Auch danach konnte Fraureuth in den Angriffsbemühungen keine entscheidende Wirkung mehr erzielen, markierte in den letzten 20 Spielminuten insgesamt nur noch drei Tore. So sollte der Treffer zum 21:19 (52.') der letzte erfolgreiche Wurf für die Gäste gewesen sein, während unsere jungen Damen in der Schlussphase mit einem abschließenden Viererpack zum 25:19 verdient den umjubelten Finaleinzug feiern konnte.
Zwönitz:
Müller, Ballerstedt, Wolf;
M. Kaulfuß (7/2), Haunschild (6), Riedel, Hirsch (2), L. Kaulfuß (7/3), Schmiedel (2/1), Hartenstein (1), Seidel, Thierfelder, Viehweger
 
 
Entscheidung um die Meisterschaft vertagt
24.03.2018  HC Fraureuth  -  Zwönitzer HSV 1928  25:24 (11:15)
 
Mit einer hauchdünnen 25:24 (11:15)-Niederlage beim HC Fraureuth im Gepäck fehlte unseren Frauen am Wochenende ein Törchen zum jenem Punktgewinn, den man noch braucht, um dien Bezirksmeistertitel in diesem Jahr ins Erzgebirge zu holen. Zwanzig rabenschwarze Minuten ab Beginn der zweiten Halbzeit sollten zu viel sein, um die eigentlich komfortable 15:11-Pausenführung erfolgreich über die Zeit zu bringen.
Das Team um Kapitän Stephanie Hirsch musste wie schon in der vergangenen Woche wieder mit dem gleichen dünnen Kader von nur sieben Spielerinnen und zwei Torhütern anreisen. Neben den bereits vorhandenen verletzungs- und arbeitsbedingten Ausfällen bestritt erneut die zweite Frauenmannschaft zeitgleich ein Nachholespiel, was mehr an Personal nicht zuließ. Dennoch sollte die erste Hälfte im Zeichen der 28-erinnen stehen. Die 2:0-Führung nach drei Minuten konnten Zwönitz zunächst durchgängig behaupten. In der Abwehr kompakt gelang es gut, das Spiel der Gastgeberinnen über den Kreis weitestgehend zu unterbinden. Im eigenen Angriff agierte man schnell und variabel und konnte so die Fraureuther Defensive immer wieder aushebeln. So war der 11:15-Pausenrückstand aus Sicht der Gastgeberinnen eher noch als glücklich einzustufen.
Nachdem die Teams zu Beginn von Durchgang zwei mit jeweils einem Treffer auf 12:16 gestellt hatten, begann die Phase, in der bei unserer Sieben plötzlich der Spielfaden riss. Man kannte zwar genug Möglichkeiten, auf die jetzt etwas offensivere Deckungsvariante der Fraureuther zu reagieren, wendete diese allerdings nicht an. Anstelle dessen nahm man sich wiederholt nur Halbchancen, die jetzt mehrfach Beute der Gastgeberkeeperin wurden. Da auch eine Auszeit noch nicht fruchtete und personelle Optionen fehlten, kamen die Gastgeberinnen immer weiter heran, konnten mit 18:17 in Führung gehen und selbige noch etwas ausbauen (22:19, 51.'). Erst nach der letzten Auszeit und mit dem Rückstand wurde das Spiel der 28-erinnen wieder etwas besser. Eine Überzahlsituation wurde perfekt genutzt und man kam in der 56. Minute wieder zum 23:22-Anschlusstreffer. In den Schlussminuten folgte letztlich ein Schlagabtausch mit dem glücklichen Ende für die Westsächsinnen, denen es in den letzten Angriffen zweimal zu viel gelang, ihre Kreisläuferin erfolgreich freizuspielen.
Zwönitz:
Müller, Wolf;
M. Kaulfuß (4), Haunschild (6), Hirsch (2), L. Kaulfuß (10/3), Hartenstein, Seidel (1), Viehweger (1)
 
 
Kantersieg im Erzgebirgsderby
17.03.2018  HC Annaberg-B.  -  Zwönitzer HSV 1928   12:37 (7:13)
 
Obwohl unsere Bezirksligasieben auf Grund des Parallelspiels der Frauen II nur mit einem Minikader von sieben Spielerinnen und zwei Torhütern anreisen konnte, gelang beim HC Annaberg-Buchholz ein sehenswerter 12:37 (7:13)-Erfolg, womit der Vorsprung zum Tabellenzweiten Limbach weiterhin 5 Punkte beträgt. In der Partie des Tabellenletzten gegen unseren Spitzenreiter dauerte es allerdings 15 Minuten, ehe sich der Vorteil der 28-erinnen in Sachen Technik und Schnelligkeit endlich auch darin zeigte, dass die Führung nun Tor um Tor ausgebaut werden konnte. Bis dahin zeigte unsere in den letzten Spielen eigentlich sattelfeste 6:0-Abwehr doch einige Lücken, die Annaberg dazu nutzte, mit Treffern von den Außenpositionen und aus dem Rückraum nach der Anfangsviertelstunde beim 6:6 noch gut im Rennen zu liegen. Das Umstellen auf ein offensives 4:2-Abwehrsystem sollte dann allerdings postwendend Wirkung zeigen. Erzwungene Offensivfehler der Gastgeberinnen nutzte Zwönitz nun, um zumeist aus Kontern mit einem Fünferpack auf ein richtungsweisendes 6:11 zu stellen. Lediglich Annabergs starke Keeperin Alena Parthova sorgte mit vielen Paraden dafür, dass der Rückstand ihrer Mannschaft zur Halbzeit noch nicht deutlicher war.
Der Abstand sollte sich im zweiten Durchgang allerdings dann noch grundlegend vergößern. Den Gestgeberinnen fehlten weiterhin die Mittel, das flinke und offensive Abwehrspiel des HSV zu durchbrechen. Neben den vielen erfolgreichen Konterläufen gelangen den 28-erinnen auch sehenswerte Treffer aus dem Positionsangriff. Während sich alle Spielerinnen in der Torschützenliste eintrugen, war insbesondere Michelle Kaulfuß in Durchgang zwei quasi nicht mehr zu bremsen und erzielte am Ende 11 Tore aus Tempogegenstößen und starkem 1:1-Verhalten. Insgesamt war der Erfolg somit auch in der Höhe verdient und unsere Sieben konnte im verschneiten Erzgebirge mit zwei weiteren Pluszählern im Gepäck die Heimreise antreten.
Zwönitz:
Littmann, Ballerstedt;
M. Kaulfuß (11), Haunschild (8), Hirsch (4), L. Kaulfuß (5/3), Viehweger (1), Hartenstein (3), Seidel (5/2)

 

 
Dem Titel wieder ein Stück näher

10.03.2018   Zwönitzer HSV 1928  -  USG Chemnitz  32:18 (18:10)

 

Unsere Bezirksligafrauen haben am Wochenende gegen die USG Chemnitz einen 32:18 (18:10)-Kantersieg eingefahren, der in dieser Deutlichkeit eigentlich nicht zu erwarten war. Die Universitätssportlerinnen kamen immerhin als Tabellenvierter und mit der Empfehlung ins Erzgebirge, 9 Spiele in Folge nicht mehr verloren zu haben. Das roch im Vorfeld nach einem schweren Stück Arbeit, wollte man nach den Erfolgen zuletzt gegen den  Tabellenzweiten und -dritten nun auch den Vierten schlagen.
Der Beginn der Partie stand auch zunächst im Zeichen der Gäste. Mit zwei präzisen Schlagwürfen aus dem Rückraum netzte die USG nach vier Spielminuten zum 2:1 ein. Allerdings stellte sich unsere Sieben danach schnell auf diese Stärke ein, sorgten nun für Offensivfehler der Chemnitzerinnen und drehten mit drei Treffern aus Tempogegenstößen das Ergebnis zur eigenen 5:2-Führung. In der Folge beherrschte nun der HSV das Geschehen. In der Abwehr hatte man das Spiel im Griff und in der Offensive gelang es, das körperlich zwar sehr präsente, jedoch hier und da etwas unbewegliche Chemnitzer Defensivverhalten mit Schnelligkeit zu überwinden.

Im zweiten Druchgang änderte sich nach der schon deutlichen Pausenführung am Gesamteindruck der Partie nichts wesentliches. In der Abwehr weiterhin sehr stabil drückten die 28-erinnen permanent auf's Tempo. Stetig wurde so der Vorsprung ausgebaut und spätestens beim 24:12 (41.) war der Ausgang der Partie entschieden.

In den letzten 20 Minuten konnten die Gastgeberinnen sogar personell noch einmal kräftig rotieren, ohne das sich am Spielverlauf etwas änderte. So feierte man nach dem Schlussignal im Siegerkreis einen verdienten Heimerfolg, mit dem man vier Spiele vor Ende der Saison als Spitzenreiter der Bezirksliga die Konkurrenz mit fünf Zählern Vorsprung weiterhin auf Distanz halten kann.

Zwönitz:

Müller, Wolf, Ballerstedt;

M. Kaulfuß (4), Haunschild (3), Riedel (2), Hirsch (3), L. Kaulfuß (9/4), Viehweger (1), Seidel, Hartenstein (4), Thierfelder (6/2)

 

 

 
Sieg im Gipfeltreffen
03.03.2018  Zwönitzer HSV 1928  -  BSV Limbach/O.  23:19 (12:7)
 
Nach dem wichtigen Sieg letzte Woche gegen den Tabellendritten konnten unsere Mädels am Wochenende auch das Spitzenspiel gegen den unmittelbaren Verfolger aus Limbach/Oberfrohna erfolgreich gestalten. Mit nunmehr 5 Punkten Vorsprung auf den BSV ist das Team um Kapitän Stephanie Hirsch dem Bezirksmeistertitel einen mächtigen Schritt nähergekommen, wohl wissend natürlich, dass noch fünf teilweise schwere Saisonspiele zu gehen sind.
Durch Krankheit und Verletzungen standen leider nur acht Spielerinnen zur Verfügung. Umso mehr verdiente sich die verbliebene Sieben Lob und Anerkennung für die starke Leistung. Insbesondere in der Defensive gab man den Gästen kaum Luft zum Atmen. Schnell auf den Füßen und sich gegenseitig helfend verdonnerte man viele Gästeangriffe zur Wirkungslosigkeit und was durchkam wurde zudem wiederholt Beute einer guten Nadine Müller im Zwönitzer Kasten. Im eigenen Angriff spielten unsere Mädels auf Tempo, rissen so Lücken in die Limbacher Abwehr, die insbesondere Stephanie Hirsch mit am Ende 8 Treffern gut zu nutzen wusste. Leider verletzte sich Sarah Schmiedel nach der Anfangsviertelstunde und konnte den Rest des Spiels nur noch von der Bank verfolgen. GUTE UND SCHNELLE BESSERUNG, SARAH ...
Nach durchgängigen, überwiegend deutlichen Führungen im ersten Durchgang und einem beruhigenden Pausenvorsprung von 12:7 ließ unser Team auch im zweiten Durchgang nicht nach. Weiterhin hinten stabil hätte die Führung der 28-erinnen nach 45 Minuten durchaus höher sein können als 18:12 zu diesem Zeitpunkt. Jedoch zeigten die beiden Limbacher Keeperinnen durchaus, dass auch sie ihr Handwerk verstehen und kauften unseren Mädels wie bereits im ersten Durchgang doch die eine oder andere gute Torchance ab. Schlussendlich war der Erfolg jedoch zu keiner Sekunde gefährdet. Clever wurde der Vorsprung trotz freilich etwas nachlassender Kräfte bis zum Schlusssignal verwaltet und so feierten die zahlreichen Fans am Ende mit unserer Sieben den hochverdienten Erfolg.
Zwönitz:
Müller, Ballerstedt;
M. Kaulfuß (5/1), Haunschild (5), Hirsch (8), L. Kaulfuß (4/1), Schmiedel (1/1), Hartenstein, Seidel, Viehweger
 
 
Sieg nach ständigem Auf und Ab
24.02.2018  Zwönitzer HSV 1928  -  HSG Langenhessen/Cr.  25:21 (13:12)
 
Auch wenn sich die Personalsorgen, die unsere Sieben durch Krankheit und Verletzungen schon die gesamte Saison über begleiten, am Wochenende weiter vertieften, konnte das Team um Kapitän Stephanie Hirsch mit einem verdienten Sieg über den Tabellendritten HSG Langenhessen/Crimmitschau die Tabellenführung verteidigen.
Zu Beginn der Partie merkte man der Mannschaft allerdings noch eine gewisse Schockwirkung an, denn im Spiel der Frauen II zuvor hatte sich unsere Laura-Jane Mosel - bekanntlich auch Stammspielerin bei den Frauen I - mit einem Unterarmbruch schwer verletzt. WIR ALLE WÜNSCHEN DIR EINE GUTE UND SCHNELLE BESSERUNG, LAURA ...
Glücklicherweise entschloss sich nun Helen Haunschild - nach ihrem Mittelhandbruch vom letzten Herbst eigentlich noch im Aufbautraining - ihr Comeback vorzuziehen. Damit konnten die 28-erinnen wenigstens auf zwei Wechseloptionen zurückgreifen und Helen gelang dazu ein ausgesprochen guter Einstand ... 
In Summe der Umstände nutzten die Gäste die etwas zu verhaltene Startphase unserer Mannschaft zu einem Blitzstart und lagen nach 10 Minuten mit 5:1 vorn. Die notwendige erste Auszeit des HSV brachte dann aber endlich auch die Hausherrinnen ins Spiel. Im Angriff entwickelte man mehr Druck und auch in der Defensive wurden endlich erste Bälle abgefangen. War die Partie zunächst noch einige Minuten ausgeglichen, so sollte die stärkste Phase der 28-erinnen dann zwischen der 18. und 25. Minute dafür sorgen, dass man nach einem 5:0-Lauf von 5:9 auf 10:9 stellte und noch mit einer wichtigen Führung in die Pause ging.
Im zweiten Spielabschnitt kamen die 28-erinnen dann auch ein wenig besser zurück als die Gäste. In der Abwehr stellungssicher führte man nach 42. Minuten mit 18:14. Langenhessen gab dann allerdings noch einmal alles. Bis zur 50. Minute konnte der Tabellendritte einige Zwönitzer Angriffe vereiteln und zu Kontern nutzen. Eingangs der Zielgeraden stand es damit wieder ausgeglichen 18:18. Danach allerdings drückte unser Team wieder entscheidend auf's Gas. Mit entschlossener Defensive stellte man die Gäste vor schwer lösbaren Angriffsaufgaben. Somit waren es nun die HSV-erinnen, denen nach präzisen langen Pässen von Keeperin Melissa Littmann u. a. mit Kontern der entscheidende Viererpack vom 20:20 (52.) zum 24:20 (57.) gelang. Dies war letztlich die Entscheidung und so konnten unsere Mädels am Ende als verdiente Sieger von den Fans gefeiert werden.
Zwönitz:
Littmann, Müller;
M. Kaulfuß (3), Haunschild (4), Hirsch (4), L. Kaulfuß (8/2), Viehweger (1), Schmiedel (4), Seidel, Hartenstein (1)
 
 
Nach Personalmangel Erfolgsserie gerissen
04.02.2018  SV Chemie Zwickau  -  Zwönitzer HSV 1928  32:29 (18:16)
 
Am Wochenende musste unsere erste Frauenmannschaft leider die zweite Saisonniederlage hinnehmen. Mit 32:29 (18:16) verlor man beim Tabellenvierten SV Chemie Zwickau, konnte aber dennoch die Tabellenführung behaupten. Ursächlich waren in erster Instanz Personalsorgen, die sich im Laufe der Woche immer weiter verschlimmert hatten. Zu den ohnehin schon länger Fehlenden gesellten sich Melissa Littmann und Sarah Schmiedel mit Fußproblemen. Nachdem auch Sarah Riedel krankheitsbedingt kurzfristig passen musste, verletzte sich Laura-Jane Mosel bei der Erwärmung auch noch schlimm an der linken Hand. Dennoch biss sich unsere Laura - wenn auch nicht im Vollbesitz ihrer Kräfte - mit starken Schmerzen durch das Spiel ... RESPEKT UND ANERKENNUNG, LAURA ;o)
In der Summe des Ganzen konnte man mit der Angriffsleistung der 28-erinnen mit 29 Treffern durchaus noch zufrieden sein. Leider funktionierte aber die Defensive an diesem Tag überhaupt nicht. Zum ersten Mal seit einer Ewigkeit kassierte man mehr als 30 Gegentore, was letztlich zu viel war, um als Sieger vom Parkett zu gehen.
Gegen die Gastgeberinnen, die sich seit Jahresbeginn mit Franzi Borowski und Keeperin Clara Günthel aus der Nachwuchsschmiede des BSV Sachsen Zwickau verstärkt hatten, verlief die erste Hälfte ausgeglichen. Im Angriff sehr druckvoll konnte sich unsere Sieben viele schöne Treffer erarbeiten. Allerdings fanden die Bälle ebenso häufig und oft zu einfach den Weg ins HSV-Gehäuse, was bis zur Pause zum 16:18-Rückstand führte.
Zu Beginn der zweiten Hälfte gerieten die 28-erinnen zweimal nach Zeitstrafen in doppelte Unterzahlen 4 gegen 6. Diesen Vorteil nutzten die Gastgeberinnen zur ersten 5-Tore-Führung von 25:20. Auch wenn unsere Mädels wiederholt noch einmal auf zwei Treffer herankamen, sollte es letztlich nicht mehr gelingen, das Ergebnis wenigstens noch auszugleichen, dazu war man in der Defensive weiterhin einfach zu löchrig. Mit dem auf Grund der dünnen Personaldecke einsetzenden Kräfteverschleiß häuften sich in der Schlussphase zudem die Fehler im Abschluss und man musste somit am Ende mit leeren Händen die Heimreise antreten.
Zwönitz:
Ballerstedt, Müller;
Mosel (3), M. Kaulfuß (5), Hirsch (4), L. Kaulfuß (12/2), Viehweger (3), Hartenstein, Seidel (1), Thierfelder (1)
 
 
Wichtige Pluspunkte nach starker Abwehrleistung
27.01.2018   Zwönitzer HSV 1928  -  HC Glauchau/Meerane II  24:18 (11:10)
 
Die Zwönitzer Bezirksligafrauen haben ihre Tabellenführung am Wochenende verteidigen können. Nach einer sehenswerten, weil temposcharfen Partie gewann man das Heimduell gegen den HC Glauchau/Meerane II mit 24:18 (12:11). Sichergestellt wurde der Sieg insbesondere im zweiten Durchgang, in welchem man mit einer starken Abwehrleistung nur noch 7 Gegentreffer zuließ.
In der Anfangsviertelstunde hatten sogar die Gäste zunächst die Vorteile auf ihrer Seite. Der HC II überraschte mit der bislang unbekannten, sachsenligaerfahrenen Linda Blumrich auf der rechten Rückraumseite. Die schnelle Linkshänderin war zunächst kaum zu stoppen, kam wiederholt zum Abschluss oder war nur auf Kosten eines Siebenmeters zu bremsen. Eine offensive Abwehr gegen die starke rechte Aufbauseite der Glauchauerinnen sollte dann aber sofort Wirkung zeigen. Unsere Sieben ging nach Angriffsfehlern des HC und schnellen Gegenstößen durch einem 5:0-Lauf mit 11:9 in Führung und nahm selbige mit in die Pause.
Im zweiten Spielabschnitt knüpfte unser Team nahtlos am Ende des ersten Durchangs an. Mit durchdachten Angriffen und Gefahr von allen Positionen gelang eine 16:12-Führung (36.), die erst einmal für Sicherheit sorgte. Die Gäste ihrerseits mühten sich redlich, suchten ihr Heil über viel Druck von der Mitte. Hier allerdings war der starke Zwönitzer Mittelblock in Gestalt von Stephanie Hirsch und Laura-Jane Mosel fast unüberwindbar. Immer wieder kam es zu Zeitspielen, was zu wenig vorbereiteten und zumeist erfolglosen Rückraumwürfen der Westsächsinnen führte. Mit wenig Fehlern im eigenen Angriffsspiel vergrößerte sich der Zwönitzer Vorsprung so bis auf 23:16 (57.') und man ging letztlich verdient als Sieger vom Parkett.
Zwönitz:
Littmann, Müller;
Mosel (4/2), M. Kaulfuß (2), Riedel (2), Hirsch (4), L. Kaulfuß (5/2), Viehweger (2), Schmiedel (2/1), Hartenstein (2), Seidel, Thierfelder (1)
 
 
Überzeugende Leistung beim Tabellendritten
20.01.2018  SG Lichtenstein/Oberlungwitz - Zwönitzer HSV 1928  19:34 (8:16)
 
Mit einem 34:19 (16:8)-Kantersieg auswärts beim Tabellendritten SG Lichtenstein/Oberlungwitz konnte unsere junge Sieben ihre Tabellenführung in der Bezirksliga behaupten. Es war ein ungemein starker, konzentrierter Auftritt der 28-erinnen, die sowohl in der Abwehr als auch im Angriff diszipliniert und entschlossen agierten und damit den Gastgeberinnen keine Chance auf etwas zählbares gewährten.
Das 1:0 von der rechten Außenpositionen sollte die einzige Führung der SG im Verlaufe der 60 Minuten bleiben. Die Zwönitzerinnen agierten in der Folge im Defensivverbund beweglich und unterbanden diszipliniert die bekannten und vorher besprochenen Stärken der Gastgeberinnen. Über sehenswerte Konter und clever herausgespielte Treffer legte der HSV einen 7:0-Lauf hin, der den Gastgebertrainer bereits nach knapp 11 Minuten veranlasste, seine Damen per erster Auszeit ins Gebet zu nehmen. Im restlichen Verlauf von Durchgang 1 herrschte dann etwas mehr Ausgeglichenheit auf dem Parkett, dennoch konnten die HSV-Damen noch zwei Treffer drauflegen und führten zur Pause beruhigend mit 16:8.
Im zweiten Durchgang beherrschte Zwönitz weiterhin das Geschehen. Im Defensivverbund weiterhin sattelfest ließ man nur noch zählbares zu, wenn es Lichtenstein glückte, ihre körperlich präsente Kreisläuferin in Szene zu setzen. Es gelang den 28-erinnen im zweiten Durchgang insgesamt aber noch besser, die Gastgeberinnen zu vielen Angriffsfehlern zu zwingen. Selbige wusste man mit schnellem Konterspiel zu einfachen Treffern zu nutzen, was den Vorsprung Tor um Tor vergrößerte. Mit dem entsprechenden Selbstvertrauen ob der deutlichen Führung konnten unsere Mädels in den Schlussminuten auch schöne Treffer aus gutem 1:1-Spiel markieren und man gewann am Ende so auch in der Höhe verdient. 
Zwönitz:
Müller, Wolf;
Mosel (4), Hirsch (6), L. Kaulfuß (7/3), M. Kaulfuß (3), Viehweger (7), Schmiedel (4), Hartenstein (2), Seidel (1),
 
 
Tabellenführung verteidigt
13.01.2018  Zwönitzer HSV 1928  -  HC Fraureuth  28:25 (12:12)
 
Mit einem 28:25 konnten unsere Handballfrauen am Wochenende den HC Fraureuth bezwingen und damit die Spitzenreiterposition der Bezirksliga verteidigen. Allerdings war es ein schwer erkämpfter Erfolg gegen einen motivierten Gegner, der mit seinen erfahrenen Aufbauspielerinnen lange Zeit dafür sorgte, dass der Ausgang der Partie durchaus in Frage gestellt war.
Unser junge Sieben fand zwar mit dem 3:1 nach fünf Minuten gut ins Spiel, konnte sich aber trotz weiterer Führungen nicht absetzen. In erster Linie lag dies daran, dass man zwar wiederholt Bälle eroberte, jedoch bei den folgenden Tempogegenstößen einen Fehler nach dem anderen produzierte. Im zweiten Abschnitt der ersten Hälfte mehrten sich zudem noch Fehler in der eigenen Abwehr. Immer wieder verlor man die Fraureuther Kreisläuferin aus den Augen, welche gut bedient wurde und die Bälle sicher versenkte.
Nach Wiederanpfiff ging es zunächst da weiter, wo die erste Hälfte endete und Fraureuth ging bis zur 38. Minute sogar mit 16:14 in Führung. Jedoch erst der nach zwischenzeitlichem Ausgleich erneute 20:18-Rückstand eingangs der Schlussviertelstunde war dann endlich der sichtliche Weckruf für das HSV-Team, noch einmal auf's Gas zu drücken. In der Defensive zog man spürbar an und nutzte nun die Kontergelegenheiten besser, um mit vier Treffern in Folge das Ergebnis zur eigenen 22:20-Führung (49.') zu drehen. Auch nach einer Gästeauszeit blieb man weiter am Drücker und erhöhte bis zur 55. Minute auf ein vorentscheidendes 26:22, auch wenn man wieder ein paar Kontergelegenheiten nicht nutzte. Schlussendlich gaben unsere Mädels den Vorsprung nun nicht mehr aus der Hand und holten sich insgesamt sicherlich verdient beide Pluszähler.
Zwönitz:
Müller, Wolf, Littmann;
Mosel (1), M. Kaulfuß (3), Riedel, St. Hirsch (6), L. Kaulfuß (7/2), Viehweger (2), Schmiedel (5), Hartenstein (3), Seidel, Thierfelder (1), M. Hirsch
 
 
Klarer Erfolg beim ersten Spiel in 2018
06.01.2018   Zwönitzer HSV 1928  -  TSV Penig  27:19 (12:10)
 
Unsere Bezirksliga-Sieben hat beim ersten Spiel des neuen Jahres nichts anbrennen lassen und zuhause gegen den TSV Penig mit 27:19 (12:10) gewonnen, womit die Tabellenführung verteidigt werden konnte. Wie nach den letzten guten Ergebnissen erwartet präsentierten sich die Gäste im Vergleich zum Auftaktspiel jedoch um einiges stärker. Damit gelang es den 28-erinnen auch erst in der zweiten Hälfte, die Führung allmählich beruhigend auszubauen. Bis dahin konnte der TSV die Rückstände mit zwei bis drei Toren knapp halten, nicht zuletzt aber auch, da unser Team in Halbzeit 1 etliche gute Chancen - u. a. zwei Siebenmeter liegen ließ.
Nach einer kurzen Abtastphase zu Beginn des Spiels konnten die 28-erinnen zwar wie ein wenig erwartet in Führung gehen, jedoch gelang es nicht, das erste deutlichere 9:5 aus der 18. Minute zu halten. Einerseits ließ man ein paar gute Torgelegenheiten aus und andererseits waren die Gäste zu häufig und zu unbedrängt mit ihren Schlagwürfen aus der Distanz erfolgreich.
Letzteres zu unterbinden gelang dann im zweiten Spielabschnitt wesentlich besser. Die Folge waren nun erfolgreiche Konterläufe und so konnten sich die 28-erinnen bis zur 45. Minute auf ein vorentscheidendes 20:14-Zwischenergebnis absetzen. Die Folge war, dass sowohl Motivation als auch die Kraftreserven der Gästedamen deutlich nachließen. Am Ende gewann man somit noch klar mit 27:19 und darf sich nun auf die nächste Heimaufgabe kommenden Samstag gegen den HC Fraureuth vorbereiten. 
Zwönitz:
Müller, Wolf;
Mosel (2), M. Kaulfuß (3/1), Riedel (2), Hirsch (6), L. Kaulfuß (6/3), Schmiedel (5), Hartenstein (3), Seidel, Thierfelder