Termine · HSV
06./07.01.2018
1. Heimspielwochenende 2018
13./14.01.2018
2. Heimspielwochenende 2018
27./28.01.2018
3. Heimspielwochenende 2018
17.03.2018
Volleyball Stadtpokal 2018
 
Jahresstart mit Reserven
06.01.2018  Zwönitzer HSV 1928  -  ESV Lok Chemnitz  7:20  (3:11)
 
Wie bereits im Hinspiel hatte unsere Sieben gegen einen schon weiter entwickelten Gegner keine Siegchance. Schon beim ersten Aufeinandertreffen im September waren die Chemnitzer Mädels im 1:1-Verhalten und Doppelpassspiel ein paar Schritte weiter und wussten diesen Vorteil auch diesmal zu nutzen. Hinzu kam ebenfalls wie im ersten Vergleich, dass unsere Sieben bei aussichtsreiche Torgelegenheiten zu oft an der ESV-Keeperin scheiterte, was die geringe Trefferquote der Zwönitzer Nachwüchslerinnen am Ende begründete. Zwar konnten auch die HSV-Torhüterinnen mit vielen guten Paraden am Ende noch ärgeres verhindern, am klaren Sieg der Gästemädchen indes gab es letztlich nichts zu rütteln.
 
 
Gut gekämpft trotz knapper Niederlage
09.12.2017  TSV Penig  -  Zwönitzer HSV 1928   14:11 (5:5) 
 
Zum letzten Spiel in diesem Jahr waren unsere D-Mädels in Penig zu Gast. Es sollte ein hartes Stück Arbeit werden, da man mit nur einem Auswechsler antreten konnte. Bis zur Mitte der ersten Halbzeit hatte man noch nicht so recht ins Spiel gefunden und lag längere Zeit mit zwei Toren zurück. Zum Glück hatten wir unsere Kira im Tor, die ein um das andere Mal sichere Torwürfe des Gegners parieren konnte. Sehr konzentriert und mit tollen Würfen aus der 2. Reihe konnten unsere Mädels nach einer genommenen Auszeit dann zur Freude der mitgereisten Eltern ein 5:5 mit in die Halbzeitpause nehmen.
Mit einer Umstellung im Spielaufbau durch das Trainerteam versuchten unsere Mädels an die guten Aktionen der ersten Spielhälfte anzuknüpfen, was jedoch nicht so recht gelingen wollte. Nach Fehlwürfen und einem guten Doppelpassspiel des Gegners musste unsere Sieben drei Gegentore in Folge kassieren, so dass Penig den Vorsprung auf 11:7 ausbauen konnte. Die daraufhin genommene Auszeit nutzte man zur erneuten Umstellung des Angriffsspiels. Zur Freude des Trainerteams versuchten unsere Mädels, Besprochenes umzusetzen. Jedoch vergab man in der verbleibenden Zeit sehr gute Torchancen und scheiterte oft auch an der guten Torhüterin von Penig.
Trotz eines bemerkenswert kämpferischen und engagierten Auftretens unserer jungen Sieben bis zum Schlusspfiff musste man sich dann doch mit 14:11 geschlagen geben.
Weiter so, Mädels....die Einstellung stimmt....und fleißig weitertrainieren !!!!
Wir wünschen allen Mädels und Eltern ein schönes Weihnachtsfest und für's neue Jahr tolle Erfolge.
J. S.
 
 
Gegen Tabellenzweiten unterlegen
25.11.2017  Zwönitzer HSV 1928  -  SV Rotation Weißenborn  9:24 (4:12)
 
Während unsere Kleinsten bei den Mädels gegen die Staffelgegner, die ähnlich unserer Sieben erst kurze Zeit zusammenspielen schon drei schöne, teilweise auch sehr deutliche Siege einfahren konnten, sah es auch am Wochenende gegen einen der drei zurzeit erstplatzierten Gegner, die schon über mehr Spielerfahrung verfügen, wieder etwas schlechter aus. Die Vorteile der Gäste in Sachen Ballverarbeitung, Erkennen von Lücken und Freilaufen im Spiel ohne Ball waren nicht zu übersehen und sorgten schnell dafür, dass man sich von unserem Team absetzen konnte. Insbesondere das Hinterlaufen der Abwehr unserer Mädchen von den Außenpositionen wurde zu wenig unterbunden und in der Summe der vielen freien Würfe vom Kreis konnte auch eine erneut gute Kira Schramm im HSV-Tor nicht verhindern, dass der Rückstand in Hälfte 1 und später auch im zweiten Durchgang Tor um Tor wuchs. Am Ende hätte es für unsere Nachwüchslerinnen vielleicht noch den einen oder anderen Treffer mehr geben können. Hierfür hat unser Trainerteam jedoch auch noch viel Arbeit in Sachen Präzision und Platzierung der Würfe vor sich.
 
 
Unglücklicher Ausgang in Minihalle
18.11.2017  TSV Claußnitz  -  Zwönitzer HSV 1928  12:11 (4:7)
 
Obwohl man mit recht ungewohnt kleinen Spielfeldmaßen (ca. 13x26m anstelle der üblichen 20x40m) auskommen musste, hatten unsere Mädels die Partie im ersten Durchgang unerwartet gut im Griff. Die Claußnitzer Spielstätte ist im Grunde eine Einfeldhalle mit der Größe unserer Zwönitzer Goethehalle, wo beide Mannschaften nur mit 5 Feldspielern agieren können.
Im ersten Spielabschnitt gelang es ganz ordentlich, die beiden stärkeren Spielerinnen des TSV abzublocken, Bälle herauszuspitzeln und ein paar Kontertore zu erzielen. Im geordneten Spielaufbau gab es zwar auch einige Chancen, allerdings waren die Würfe zu unpräzise und damit leichte Beute der Claußnitzer Torhüterin.
Nach der 7:4-Führung zur Pause konnten unsere Jüngsten in der zweiten Halbzeit nicht an das bis dahin gezeigte anknüpfen. Jetzt waren es die Gastgebermädels, die mir viel Klammern und Festhalten die Zwönitzer Angriffe unterbrachen. Zu wenig Laufspiel ohne Ball taten ihr Übriges und so verlor unsere Sieben wiederholt unnötig den Ball. Die Claußnitzerinnen kamen auf dieser Basis Tor um Tor heran und konnten am Ende doch noch einen etwas glücklichen Heimsieg feiern.
 
 
Schöner Auswärtserfolg in Oederan
12.11.2017  HV Oederan  -  Zwönitzer HSV 1928  9:12 (5:8)
 
Nach den bisherigen Vergleichen der beiden Teams im Verlaufe der Serie konnte man in Oederan ein recht umkämpftes Spiel erwarten. Allerdings zeigte sich recht schnell, dass sich die Gefahr der Gastgebermädels im Prinzip auf eine gute Linkshänderin beschränkte, die recht treffsicher war, wenn man sie gewähren ließ. Von den anderen kam nicht allzuviel, was es unserer Sieben recht leicht machte, die Angriffe abzuwehren. Da bei unserem Team die Verantwortung auf mehreren - wenn auch noch nicht allen - Schultern verteilt war, gingen die Zwönitzerinnen nach Treffern durch Eila Wiedemann, Emily Falk und Celine Steinert bis zur Pause mit 8:5 in Führung.
Im zweiten Spielabschnitt zeigte sich ein ähnliches Bild. Unser Team war den Tick gefährlicher und erhöhte schnell auf 6:11. In den letzten 10 Minuten wechselten dann beide Teams munter durch, was die Oderaner Nachwüchslerinnen auch dank ihrer guten Torhüterin noch zur Ergebnisverbesserung nutzten. GUTE LEISTUNG, MÄDELS! WEITER SO ... ;o)
 
 
Gegen Tabellenführer Lehrgeld bezahlt
05.11.2017   Zwönitzer HSV 1928  -  HC Glauchau-Meerane  4:16 (3:5)
 
Nach zwei schönen Erfolgen mussten sich unsere Kleinsten dem Tabellenführer recht klar geschlagen geben. Man konnte dabei deutlich sehen, dass die Gästemädels überwiegend schon länger im Spielbetrieb unterwegs waren. Sich bietenden Lücken wurden wesentlich konsequenter genutzt, als dies unsere Sieben vermochte. Dies muss das Team um das Trainergespann Sarah Schmiedel/Julia Thierfelder, das bekanntlich erst wenige Pflichtspiele hinter sich hat, erst noch lernen. Auch im 1:1-Verhalten hatten unsere Nachwüchslerinnen klare Nachteile. Hier waren die Gegnerinnen einfach schon ein oder zwei Jahre weiter und wussten damit besser zu verhindern, dass unsere Spielerinnen zum Kreis durchbrechen konnten. Ein großer Lichtblick war dennoch wieder eine bärenstarke Kira Schramm im Zwönitzer Gehäuse. Reihenweise kaufte Kira den Glauchauerinnen die Bälle ab und hielt nahezu alle Siebenmeter. STARKE LEISTUNG ... ;o)
 
 
Beim Schlusslicht sicherer Sieg
28.10.2017   VfL Waldheim  -  Zwönitzer HSV 1928  3:14 (1:7)
 
Nach dem schönen Heim-Auftaktsieg letzte Woche machte man sich doch ein wenig berechtigt Hoffnungen, einen weiteren Sieg beim Tabellenletzten VfL Waldheim einfahren zu können. Diese sollte am Ende dann auch nicht trügen, denn es wurde ein ungefährdeter Sieg für unsere Kleinsten. Eine erneut starke Kira Schramm im Zwönitzer Tor war die Grundlage dafür, dass die körperlich ein wenig unterlegenen Gastgebermädchen - wenn sie schon einmal zum Torwurf kamen - kaum einmal erfolgreich einnetzen konnten.
Bei unserer Sieben waren zwar auch erneute Reserven beim genauen Torwurf zu sehen, dennoch konnten die Führungen stetig ausgebaut werden. Gut und gerne hätten es am Ende 20 Treffer und mehr werden können, dennoch war das 14:3 am Ende von unseren Mädels umjubelt. Mit 9 Treffern war Celine Steinert erfolgreichste Werferin unserer Mannschaft. Über die Entwicklung der erst ein halbes Jahr trainierenden, sehr talentierten Linkshänderin darf man sehr gespannt sein.
Zwönitz:
Schramm;
Stefanie Beckmann, Celine Steinert (9), Chantal Jünger (3), Eila Wiedemann (2), Leonie Weißgärber, Anna Krause, Lucy-Marie Prach
 
 
Im ersten Heimspiel mit tollem Erfolg
21.10.2017   Zwönitzer HSV 1928  -  Geringswalder HV  10:4 (6:0)
 
Großer Jubel herrschte bei unseren Mädels und deren Eltern nach dem ersten Saisonsieg gleich im ersten Spiel auf eigenem Terrain. Immerhin kamen die Geringswalder Mädchen mit der Empfehlung ins Erzgebirge, das Schlusslicht der Tabelle vom VfL Waldheim zuletzt mit einem deutlichen 28:02 nach Hause geschickt zu haben. Umso erstaunlicher war die Tatsache, dass die HSV-Nachwüchslerinnen vom Anpfiff weg das optisch besser Team waren und schnell in Führung gehen konnten. Kira Schramm im Zwönitzer Gehäuse sorgte mit schönen Reaktionen für zusätzliche Sicherheit im Abwehrverbund und so blieb unsere Sieben bis zur Pause ohne Gegentreffer.
Jedoch war auch die Gästetorhüterhin eine der Besten ihres Teams. Gefühlte 10 weitere freie Würfe der 28-erinnen wehrte die Geringswalder Keeperin ab, was ursächlich dafür war, dass der Vorsprung im zweiten Durchgang nicht weiter anwuchs. Am sicheren Sieg gab es letztlich dennoch nichts zu deuteln und in Sachen Wurfeffektivität hat die Mannschaft um die HSV-Trainerinnen Sarah Schmiedel und Julia Thierfelder jetzt in der fertiggestellten Sporthalle wieder viel Gelegenheit zum fleißigen trainieren. WEITER SO ... ;O)
Zwönitz:
Kira Schramm;
Stefanie Beckmann, Celine Steinert, Chantal Jünger, Eila Wiedemann, Emily Falk, Leonie Weißgärber, Anna Krause, Lucy-Marie Prach
 
 
Chancenverwertung zu schwach
02.09.2017  ESV Lok Chemnitz  -  Zwönitzer HSV 1928  16:04 (8:2)
 
Die völlig neu zusammengestellte Mannschaft von der D-Jugend agierte zum Saisonstart ein wenig glücklos. Freilich waren die gastgebenden Chemnitzer Mädchen besser eingespielt, jedoch so deutlich, wie es das Ergebnis aussagt, war der Leistungsunterschied eigentlich gar nicht. Allerdings haperte es bei unserer Sieben arg in der Verwertung guter Chancen. Bereits zu Beginn der Partie konnte man wiederholt bis zum Kreis durchdringen, scheiterte aber immer wieder an der sehr guten Chemnitzer Torhüterin. Dies zog sich durch die gesamte Partie, denn in der zweiten Halbzeit stand auch die zweite Chemnitzer Torhüterin ihrer Vorgängerin in nichts nach. Somit heißt es also für unsere Mädels, im Training fleißig an den Würfen zu arbeiten, dann werden sicher auch bald bessere Ergebnisse kommen.