Termine · HSV
09.12.2017
Nachhole-Heimspieltag
16.12.2017
Sachsenpokal-Achtelfinale
 
Knapper Sieg gegen Bezirksstädter nach toller Steigerung
09.12.2017  Zwönitzer HSV 1928  -  SG Chemnitzer HC  24:23 (11:16)

Am Samstag fand das letzte Punktspiel vor dem Jahreswechsel statt und es sollte unbedingt nochmal ein Sieg her. Zum einen, um der Spendenkasse für Mailo noch etwas Gutes zu tun und zum anderen, um mit einem guten Gefühl in die Winterpause zu gehen. Am Anfang sah es allerdings gar nicht danach aus. In der Abwehr hatte man erneut seine liebe Not und im Angriff vergaß man wieder, dass man ja eigentlich guten Handball spielen kann! Irgendwie sah es so aus, als hatte man keine Lust auf Handball. So ging es mit einem deutlichen Rückstand von 11:16 in die Halbzeitpause!
Nach einer lauten und deutlichen Ansage in der Kabine ging man besser motiviert in die zweite Hälfte. Anfangs sah es allerdings nicht viel besser aus. Man schaffte es nicht wirklich gut, in der Abwehr schnell genug nachzurücken, so dass man immer wieder leichte Tore kassierte. Dann schaffte man es aber, auch dank einer guten Torhüterleistung, sich zurück zu kämpfen. Mit schönen Angriffen und viel Druck zum gegnerischen Tor konnte man schließlich den Rückstand drehen. Philipp Günther im Tor der Zwönitzer hielt die Jungs mit sehr guten Paraden weiter im Spiel. Am Ende stand, dank einer sehr guten kämpferischen Leistung und sicher auch mit etwas Glück auf Seiten der Zwönitzer Jungs, ein 24:23 Erfolg an der Anzeigetafel. Nun heißt es kommende Woche im Pokal gegen Oberlosa noch einmal Gas zu geben, damit man mit einem Erfolg in die Weihnachtsfeiertage gehen kann.
S. St.
 
 
Kantersieg gegen Bezirksligaschlusslicht
25.11.2017   Zwönitzer HSV 192  -  SV GW Niederwiesa  33:16 (16:7)
 
Nach intensivem Videostudium hatte man sich vorgenommen endlich wieder einen Sieg einzufahren. Dies sollte letztendlich auch gelingen. Mit deutlich besserem Tempohandball und einer soliden, aggressiven Abwehrarbeit schuf man die Grundlage für erfolgreiche Konter und ging mit 16:7 in die Halbzeitpause.
Nach Wiederanpfiff zur zweiten Hälfte machten unsere Jungs da weiter wo man aufgehört hatte. Sehenswerte Spielzüge und eine gute Chancenverwertung ließen den Vorsprung weiter anwachsen. Auch wenn dem Tempo im Angriff einige technische Fehler geschuldet waren, stand am Schluss ein klarer 32:16-Erfolg zu Buche. Nun heißt es diese Leistung weiter ausbauen und im nächsten Spiel noch ein Stück mehr zuzulegen.
S. St.
 
 
Viel Pech in Schlussphase kostet Sieg
19.11.2017  NSG Westsachsen  -  Zwönitzer HSV 1928  21:20 (12:9)
 
Am Sonntag ging es für die Jungs der B-Jugend nach Werdau, gegen die NSG Westsachsen. Man hatte sich viel vorgenommen. Zum einem wollte man endlich mal wieder guten Handball spielen und zum anderen sollten auch mal wieder Punkte für das Projekt “Handballer helfen Kids“ eingespielt werden. Allerdings sah die erste Halbzeit ähnlich wie in den letzten Spielen aus. Vorne zu wenig Ideen und in der Deckung war man immer wieder einen Schritt zu spät. So stand es zur Halbzeit 12:9 für den Gastgeber.
Nach einer klaren Ansage in der Kabine begann man die zweite Hälfte deutlich besser. Durch einige sehenswerte Spielzüge und einer richtig guten Abwehr konnte man sich sogar mit zwei Toren absetzen. Leider war man in den Schlussminuten etwas zu übermotiviert, achtete nicht auf die Ansagen des Trainers und durch zusätzliche zweifelhafte Schiedsrichterentscheidungen verlor man am Ende doch noch ein wenig unglücklich mit 21:20.
S. St.
 
 
Kein gelungener Auftakt
10.09.2017  HSG Neudorf/Döbeln  -  Zwönitzer HSV 1928  23:17 (11:7)
 
Trainer Sören Stopp haderte zum Bezirksligaauftakt sehr mit der Einstellung seiner Mannschaft in dieser Partie, die man nicht unbedingt hätte verlieren müssen. "Das war kein Vergleich zur Leistung in der Vorwoche in Burgstädt. Dort hatte jeder für jeden gekämpft und insbesondere die Abwehr war wesentlich aggressiver", schimpfte der Coach über die Leistung seiner Jungs. Von Beginn an rannte man Rückständen hinterher. Zu einfach machte man den gastgebenden B-Jugendlichen, zu Torerfolgen zu kommen, auch die HSV-Keeper bekamen keinen Zugriff auf die Würfe der Döbelner. Im Angriff agierte man zu langsam, ohne Einsatz und zündende Ideen. Somit waren die nur 7 Treffer zur Halbzeit wenig verwunderlich.
Trotz der mahnenden Worte zur Pause sollte es auch im zweiten Durchgang nicht unbedingt besser werden. Im Angriff nutzte man die körperlichen Vorteile nicht in dem Maße, wie es für eine wirksame Ergebnisverbesserung notwendig gewesen wäre. Auch in der Defensive wurden die Vorgaben des Trainers, intensiver zu arbeiten, nicht wirklich umgesetzt. So blieb es bei den ständigen Rückständen und man musste letztlich ohne Zählbares wieder nach Hause fahren.