Termine · HSV
04./05.08.2018
Sparkassencup 2018
14.09.2018
Jahreshaupt- und Wahlversammlung
 

Zehn schlechte Minuten entscheiden das Spiel

18.03.2018   Zwönitzer HSV 1928  -  SG Zschorlau/Schneeberg  21:25 (12:12)

 

Die erste Halbzeit verlief ausgeglichen. Die Mannschaft konnte sich sogar einen kleinen Zwei-Tore-Vorsprung erspielen. So stand es in der zehnten Minute 7:5 und nach zwanzig Minuten 12:10 für die Zwönitzerinnen. Und während man in den letzten zwei Minuten der ersten Hälfte noch zwei unnötige Treffer kassiert und nur ein Unentschieden mit in die Kabine nehmen kann, startete man die zweite Halbzeit völlig desolat und ohne Ordnung nach hinten. So fallen in den ersten fünf Minuten fünf Treffer durch die Schneebergerinnen und man hatte kaum etwas entgegenzusetzen.

Nach einer Auszeit fing sich die Abwehr wieder und konnte auch im Angriff wieder erfolgreicher agieren. Das war durchaus nicht leicht gegen die gut aufgestellte Schneeberger Abwehr, die immer zu dritt auf einen Angreifer ging und auch schnell nachrückte. Das Abspiel zum Nächsten muss noch schneller und sicherer erfolgen. Auch das schnelle Spiel nach vorn wird trotz ständigem Üben im  Training noch nicht befriedigend und viel zu zögerlich umgesetzt. Auch das Umschalten von Angriff auf Abwehr ist noch sehr unbefriedigend.

Es waren jedoch auch sehr gute Aktionen zu sehen. Schnelle Einzelaktionen in gewohnter Manier von Alina-Sophie Ott. Auch Anne Oelschlägel kann sich mit sieben Treffern in die Torschützenliste eintragen. Varianten können erfolgreich gespielt werden und es war zum Teil ein sehr schönes Zusammenspiel zu sehen. Und so kämpfte man sich wieder heran, kommt aber letztendlich über ein 21 : 25 nicht hinaus.

Fazit ist, dass dieses Spiel in den ersten 10 Minuten der zweiten Halbzeit in der Abwehr verloren wurde. Leider war dies das letzte Spiel in der Saison, denn die zwei Staffeln werden nicht wie im letzten Jahr noch einmal ausgespielt. So bleibt am Schluss wieder der undankbare vierte Platz. Trotzdem haben die Mädels großes Potential und sollten die alte und den Start der neuen Saison intensiv nutzen, ihre Fähigkeiten und Fertigkeiten weiter zu verbessern, um im Herbst, (einige dann nur noch in der B-Jugend) erneut anzugreifen.

H. Oe.

Zwönitz:

Lucienne-Pia Neumann (2), Kira Schramm

Jeannine Hofmann, Lucienne-Pia Neumann (2), Karolin Börner (2), Alina-Sophie Ott (6), Sina Schramm, Anne Oelschlägel (7), Lilli-Sophie Schmidt (4)

 
 
Kantersieg in der Bergstadt
04.03.2018  HC Annaberg-Buchholz  -  Zwönitzer HSV 1928  06:31 (3:18)
 

Im Vorfeld hieß es auf Grund von Verletzungen und Krankheit zittern, ob überhaupt eine spielfähige Mannschaft zustande kommt. Letztendlich gelang es, ein Team mit einem Auswechselspieler aufzustellen, auch dank der Unterstützung aus der D-Jugend, die gleich im Anschluss in Zwönitz ran musste. In diesem Auswärtsspiel in der Annaberger Silberlandhalle sollte kein Zweifel am Siegeswillen der Zwönitzerinnen aufkommen. Von Anfang an wurden die Möglichkeiten couragiert genutzt und der Vorsprung kontinuierlich vom 1:3 über das 1:10 in der 15. Minute bis zum 3:18 zur Halbzeit ausgebaut.

Die beiden Torhüterinnen Lucienne-Pia Neumann und Kira Schramm taten ihr Übriges, es dem Gegner so schwer wie möglich zu machen. Nur jeweils drei Tore ließen sie zu - gemeinsam mit einer guten Abwehr. Es waren sowohl starke Einzelaktionen, schnelle Angriffe über mehrere Stationen nach vorn, als auch Abstauber und einige gespielte Varianten zu sehen.

Die zweite Halbzeit verlief ähnlich und die Annabergerinnen hatten wenig entgegenzusetzen. Und so konnte eine überlegene Zwönitzer Mannschaft einen deutlichen Sieg einfahren. Glückwunsch!!

H. Oe.

Zwönitz:

Lucienne-Pia Neumann(1), Kira Schramm;

Jeannine Hofmann(1), Alina-Sophie Ott(16), Sina Schramm(3), Anne Oelschlägel(6), Shania-Noelle Ott, Celestine Winkler(4),

 
 
Guter Auftritt beim Tabellenzweiten
13.01.2018  SV Plauen-Oberlosa - Zwönitzer HSV 1928  20:16 (11:8)
 
Das Spiel beginnt mit guten Möglichkeiten für Zwönitz. Die schön herausgespielten Chancen können jedoch leider nicht umgesetzt werden, was nach 10 Minuten einen 5:1 Rückstand nach sich zog. Das sollte die Tordifferenz sein, die am Ende fehlte, um dem Gegner gefährlich zu werden. Denn das Spiel war ansonsten ausgeglichen. Während anfangs die Deckung noch ein wenig zu wünschen übrig ließ, verbesserte diese sich im Laufe des Spiels und man hatte die schnell agierenden Plauener doch recht gut im Griff.
Die Zwönitzer Mannschaft erspielte sich ebenfalls Möglichkeiten, was durchaus nicht einfach war. Immerhin hat der Gegner erst ein Spiel gegen den Spitzenreiter verloren. Kann man den Beginn effektiver gestalten, noch ein oder zwei hundertprozentige Chancen und den letzten Siebenmeter verwandeln, wäre ein Sieg möglich. Das gelang heute nicht, trotzdem war es ein Spiel auf Augenhöhe und sollte den Spielerinnen Selbstvertrauen geben.
Zwönitz:
Lucienne-Pia Köhler;
Angelina Meischner, Jeannine Hofmann(1), Celestine Schettler(2), Karolin Börner(5), Alina-Sophie Ott(5), Sina Schramm, Anne Oelschlägel(3), Kira Schramm
H. Oe.
 
 
Silvesterfeuerwerk geht weiter
07.01.2018  Zwönitzer HSV 1928  -  TSV Fortschritt Mittweida 31:03 (20:01)
 
Nein, es handelt sich nicht um einen Schreibfehler ;)
Unsere jungen Damen der weiblichen C-Jugend haben einen furiosen Kantersieg hingelegt, bei dem sich alle Feldspielerinnen in die Torschützenliste eintragen konnten. Mit einer Kombination von gelungenen Aktionen aus dem geordneten Angriff heraus und einem starken Konterspiel ließ man den Mittweidaerinnen keine Chance. Sowohl im 1:1 als auch mit Varianten beeindruckte man den Gegner und konnte einen um den anderen Torerfolg erzielen und dies von allen Positionen.
Zu durchschaubar agierten die Mädels aus der Hochschulstadt im Angriff und fanden kein Mittel gegen die überaus gut aufgestellte Abwehr der Zwönitzerinnen. Hervorheben muss man auch bei diesem Spielstand, das Lucienne Köhler im Tor eine gute Leistung zeigte und in ihrem ersten Spiel auf dieser Position in der ersten Halbzeit nur ein Tor zuließ. Auch Kira Schramm zeigt in der zweiten Halbzeit als angestammte Torhüterin eine ansprechende Leistung in gewohnt guter Manier.
Trainerin Heike Oelschlägel lobte die geschlossene Mannschaftsleistung und den Willen gemeinsam zu agieren, welcher über die gesamte Spielzeit deutlich spürbar war. Auch sammelten die weniger erfahrenen Spielerinnen wertvolle Einsatzzeit, so zeigten Angelina Meischner und Jeannine Hofmann gute Aktionen aus dem Rückraum in der zweiten Halbzeit, nur um die Präzision im Abschluss war es nicht so gut bestellt. Mit einer besseren Chancenverwertung wäre dieser Kantersieg noch deutlicher ausgefallen. Mit gestärktem Selbstvertrauen aus diesem Spiel stehen die Vorzeichen gegen den SV 04 Plauen-Oberlosa gar nicht so schlecht für weitere Punkte.
Zwönitz:
Lucienne Köhler, Kira Schramm;
Jeannine Hofmann(2), Karolin Börner(7), Angelina Meischner(1), Sina Schramm(1), Anne Oelschlägel(7), Alina-Sophie Ott(8), Celine Steinert(3), Celestine Schettler(1), Eila Wiedemann(1)
 

 

Spiel in der ersten Hälfte verloren

26.11.2017   Zwönitzer HSV 1928  -  SV 04 Plauen-Oberlosa  18:25 (6:12)

 

Fünf unserer Spielerinnen hatten schon ein Spiel (B-Jugend) in den Beinen, als es gegen den Drittplatzierten Plauen-Oberlosa auf's Parkett ging. Man hatte sich viel vorgenommen gegen den Tabellennachbarn, der allerdings bisher nur ein Spiel verloren hat. Es gab auch zunächst Möglichkeiten auf beiden Seiten, so dass es nach fünf Minuten 2:2 Unentschieden stand. Im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit taten sich die Mädels unserer Sieben allerdings schwer. Man kam nicht zurecht mit der sehr offensiven Abwehr. Und obwohl damit große Räume frei wurden und die Zwönitzerinnen auch die Mittel und Möglichkeiten besitzen, im 1:1 vorbeizugehen, wurde dies zu selten genutzt. Auch das Hineinlaufen in den freien Raum ohne Ball wurde zu selten versucht. Trotzdem erspielte man sich Möglichkeiten. Dann wiederum haperte es an der Chancenverwertung. Außerdem wurde über 20 Minuten eine Einzelmanndeckung gespielt, die im C-Jugendbereich nicht erlaubt ist. So geriet man bis zur Pause in einen 6:12 Rückstand, den man auch in der zweiten Hälfte leider nicht mehr aufholen konnte.

Im Gegenteil, bei einer jetzt gespielten 6:0 Deckung der Gegner geriet man zunächst bis zur 40. Minute in einen 10 Tore Rückstand zum 11:21. Zwar gab es Tormöglichkeiten, aber auch jetzt landeten sie zu selten im Kasten. Aber die Mädchen steckten nicht auf. In den letzten zehn Minuten zeigte man endlich mehr Biss und es stellten sich Erfolge ein. Während die Gäste noch viermal erfolgreich sind, können die Zwönitzerinnen noch sieben schöne Tore erzielen. Wieder kann auch Celine Steinert aus der D-Jugend mit fünf Treffern erfolgreich sein. Begleitet war das Spiel leider von einer unbefriedigenden Schiedsrichterleistung. Häufige Abstimmungsschwierigkeiten und ungleiche Ahndung von gleichartigen Regelverstößen brachten sehr viel unnötige Unruhe ins Spiel und verunsicherten die Spielerinnen auf beiden Seiten.

H. Oe.

Es spielten:

Kira Schramm;

Jeannine Hofmann, Celestine Schettler, Karolin Börner (4), Shania-Noelle Ott, Anne Oelschlägel (3), Lucienne-Pia Köhler, Celine Steinert (5), Alina-Sophie Ott (6)

 
 
Bis zur Pause stand die Null
18.11.2017  TSV Mittweida  -  Zwönitzer HSV 1928  2:23 (0:15)

 

Der Gegner aus Mittweida, der erst seit drei Monaten zusammenspielt, hatte es schwer auf heimischem Parkett gegen unsere Sieben. Kein Durchkommen gab es an der sehr gut stehenden Abwehrformation, so dass die erste Halbzeit klar mit einem 0:15 an die Zwönitzerinnen aus dem Erzgebirge ging. Schnelle Konter und gutes 1:1 Verhalten sowie einige gespielte Varianten zeigten ihre Wirkung, wobei auch etliche hundertprozentige Chancen liegengelassen wurden. Besonders Alina-Sophie Ott und Anne Oelschlägel sind im Abschluss erfolgreich.
Dies eröffnete die Möglichkeit in der zweiten Halbzeit auch allen Spielerinnen aus der D-Jugend längere Spielzeiten zu ermöglichen. Die wieder dazugekommene Lucienne Köhler, die vor drei Jahren schon einmal dabei war und unser Team ab jetzt wieder verstärkt, konnte ihr erstes Tor erzielen. Zwar war die Torausbeute in der zweiten Hälfte nicht mehr so hoch, da es zu oft noch an Durchschlagskraft, Ballsicherheit und dem Wurf aus der Bewegung heraus fehlte. Auch die Chancenverwertung war noch ziemlich unbefriedigend. Daran ist im Training weiter zu arbeiten. Trotzdem steht am Ende ein klarer Sieg zu Buche, über den sich die Mädchen zurecht freuen können.

H. Oe.
Es spielten:
Jeanniene Hofmann, Celestine Schettler, Karolin Börner(2), Shania-Noelle Ott, Anne Oelschlägel(7), Lucienne-Pia Köhler(1), Celine Steinert(2), Eila Wiedemann(1), Alina-Sophie Ott(10)
 

 

Ohne Wechselmöglichkeiten gegen Tabellenführer unterlegen

12.11.2017  Zwönitzer HSV 1928  -  TSV Lichtentanne  18:26 (9:14)

 

Wieder einmal musste man ohne Auswechselspieler auskommen und das ausgerechnet gegen den TSV Lichtentanne. Zuletzt verloren die Mädels zwar, hatten sich aber achtbar geschlagen. Und so ging man doch mit Optimismus in das Spiel. Mit schönen Treffern in den ersten fünf Minuten konnten die Zwönitzerinnen mit 5:4 in Führung gehen. Dann allerdings hatte sich der Gegner auf die Gastgeberinnen eingestellt und es war nicht mehr so leicht, die Deckung zu knacken, so dass in den nächsten 20 Minuten der ersten Hälfte lediglich noch vier Tore für Zwönitz fielen. Während in den ersten zwanzig Minuten die Deckung recht gut stand, und man bis zur zwanzigsten Minute lediglich mit zwei Treffern zum 9:11 in Rückstand geriet, kassierte man in den letzten Minuten durch Unachtsamkeiten noch drei Treffer des Gegners, ohne etwas entgegensetzen zu können. Besonders der letzte, der aus einer Distanz von 30 Metern in der letzten Sekunde durch Unachtsamkeit des Torhüters, reinging, war völlig unnötig.

Dies versuchte die Zwönitzer Keeperin in der nächsten Halbzeit wieder gut zu machen und konnte mit einigen guten Paraden so auch einige Treffer des Gegners verhindern. Anfang der zweiten Hälfte verkürzte man den Abstand zwar nochmal auf drei Tore zum 13:17, aber während vorn zu wenig gelang, ließ man sich hinten immer wieder durch einfache Kreisanspiele verladen und gab sich leider etwas auf, was vielleicht auch den fehlenden Kraftreserven geschuldet war

Dies war insofern schade, da man wirklich immer wieder sehr schön aus der Bewegung kommend im Angriff agierte und durchaus Chancen erspielte. Den Löwenanteil der Tore erzielte heute mit neun Treffern Alina-Sophie Ott. Am Ende kam man über ein 18:26 nicht hinaus.

Die Mannschaft wird daran arbeiten müssen, auch wenn man in Rückstand gerät, nicht aufzugeben. Dies war in vergangenen Spielen eine Stärke des Teams gewesen.

H. Oe.

Es spielten:

Celestine Schettler

Jeanniene Hofmann, Karolin Börner (3), Johanna Krause, Sina Schramm (1), Anne Oelschlägel (5), Alina-Sophie Ott (9)

 

 

Erneut klarer Sieg gegen Nachbarn

05.11.2017  Zwönitzer HSV 1928  -  SG Raschau-Beierfeld  25:13 (14:9)

 

Obwohl Zwönitz von Anfang an das deutlich beweglichere Spiel zeigte, geriet man nach den ersten zehn  Minuten mit 2:4 in Rückstand. Das war den sechs oder sieben in Folge fantastisch herausgespielten, aber komplett versemmelten hundertprozentigen Chancen völlig frei vor dem gegnerischen Kasten geschuldet. Nach einer Auszeit wurde endlich die Chancenverwertung besser und man setzte sich bis zur Pause noch mit fünf Toren zum 14:9 ab.

Die Mannschaft lieferte auch heute wieder ein sehenswertes Spiel ab. Der Aufbaudreier aus Alina-Sophie Ott, Anne Oelschlägel und Karolin Börner auf Halbe und Mitte funktionierte wieder sehr gut, sowohl im 1:1 Verhalten als auch in wunderbar gespielten Varianten. Schöne Abspiele an den Kreis verwandelte Sina Schramm heute gleich viermal. Auch Celine Steinert aus der D-Jugend ist von außen zweimal erfolgreich. Am Ende war der Sieg auch in der Höhe verdient.

Ein Dank geht wieder an Eila Wiedemann, Kira Schramm und Celine Steinert, die von der D-Jugend aushalfen. Kira Schramm zeigte erneut sehr gute Paraden im Tor, so dass in der zweiten Hälfte nur vier Tore zugelassen wurden.

Es spielten:

Kira Schramm;

Jeannine Hofmann, Celestine Schettler (1), Karolin Börner (5), Sina Schramm (4), Anne Oelschlägel (8), Kira Schramm, Eila Wiedemann, Celine Steinert (2), Alina-Sophie Ott (5)

H. Oe.

 

 
Ohne Wechselspieler im Derby siegreich
28.10.2017   SG Raschau-Beierfeld  -  Zwönitzer HSV 1928  13:24 (8:12)
 
Ohne Auswechselspieler musste heute die Zwönitzer Mannschaft auskommen, da die D-Jugend fast zeitgleich ein Auswärtsspiel bestritt. Aber die Mädels waren motiviert und hielten die Aufmerksamkeit das gesamte Spiel über hoch. Obwohl sich auf beiden Seiten etliche Fehler einschlichen, konnte man doch mit schnellen Kontern und agilem Angriffsspiel einen langsam, aber stetig steigernden Vorsprung erarbeiten. Gegen Ende der ersten Halbzeit kamen die Beierfelderinnen nochmal auf 2 Tore heran. Aber die Zwönitzerinnen nutzten die letzten Minuten der ersten Halbzeit, den Gegner bis zum Pausentee nochmal auf 4 Tore Abstand zum 8:12 zu bringen.
In der zweiten Hälfte konnte man den Vorsprung kontinuierlich ausbauen. Das gegnerische Spiel war doch zu durchschaubar und statisch, so dass besonders Alina-Sophie Ott im schnellen Konterspiel schöne Treffer erzielen konnte. Auch Anne Oelschlägel und Karolin Börner gelangen gute Aktionen im geordneten Angriffsspiel, wobei letztere von beiden heute leider mit dem erfolgreichen Abschluss haderte.
Wirklich gut waren auch die wiederholt gespielten Varianten, die heute zu sehenswerten Abschlüssen gebracht wurden. Als im zweiten Abschnitt auch Angelina Meischner von außen noch zwei Tore erzielt und Celestine Schettler im Tor einen 7 Meter pariert und auch sonst eine ordentliche Torwartleistung ablieferte, war das Glück perfekt und man konnte auch in der Höhe verdient die beiden Punkte mit nach Hause nehmen.
Es spielten:
im Tor Celestine Schettler;
Angelina Meischner (2), Jeannine Hofmann, Karolin Börner (2), Sina Schramm, Anne Oelschlägel (8), Alina-Sophie Ott (12)
H. Oe.

 

 

Klarer Sieg gegen HCAB-Nachwuchs

21.10.2017   Zwönitzer HSV 1928  -  HC Annaberg-B.  25:09 (15:03)

 

Im ersten Spiel in unserer neuen Halle gelang auch der erste Saisonsieg unserer C-Mädchen. Von Anfang an ging die Mannschaft couragiert zu Werke und nutzte immer wieder die sich bietenden Chancen gegen den doch recht statisch wirkenden Gegner. Aber nicht nur schnelle Konter, sondern auch im normalen Angriffsspiel konnten durch gute 1:1 Aktionen Akzente gesetzt werden. So gestaltete sich der erste Durchgang klar für Zwönitz mit 15:03.

In der zweiten Hälfte änderte sich im Wesentlichen nicht viel. Jedoch wurden mehrere hundertprozentige Möglichkeiten liegengelassen und auch einige verworfene Siebenmeter zeigten, dass ein weitaus höheres  Ergebnis möglich gewesen wäre. Allerdings wurde auch viel durchgewechselt, um allen Chancen zum Spielen zu geben, was dann zu einigen Nachlässigkeiten in der Abwehr führte.

Trotzdem war die Freude natürlich groß über das erste gewonnene Spiel der Saison und belohnte die Mädchen für ihr engagiertes Spiel.

H. Oe.

Es spielten:

Angelina Meischner, Celestine Schettler, Karolin Börner (4), Sina Schramm (1), Anne Oelschlägel (9), Kira Schramm (1), Celine Steinert, Alina-Sophie Ott (9), Jeannine Hofmann (1)

 
 
Gute Leistung nicht belohnt
24.09.2017   TSV Lichtentanne  -  Zwönitzer HSV 1928  22:18 (12:10) 
 
Aufgrund der schmalen Spielerdecke traten unsere C-Mädels auch diesmal mit jungen Damen aus der D-Jugend gemeinsam gegen Lichtentanne an. In der 1. Halbzeit gestaltete sich das Spiel recht ausgeglichen. Unsere Mädels konnten mit sehenswerten Spielzügen und im 1:1 immer wieder zum Torerfolg kommen. Die 1:5 Deckung stand sehr kompakt und zwang den Gegner öfter zum Zeitspiel. Probleme jedoch bereitete die wurfgewaltige Spielerin mit der Nr. 6 von Lichtentanne. Ein ums andere mal musste unsere junge Torfrau hinter sich greifen. Zum Ende der 1. Halbzeit schlich sich dann doch der eine oder andere technische Fehler ein und die gut herausgespielten Torwürfe endeten des öfteren beim gegnerischen Tormann. So lag man nach der 1. Spielhälfte mit 2 Toren (10:12) zurück.
Mit dem Wechsel unserer Torfrau in Hälfte 2 konnte nun auch unsere Kira zeigen was sie drauf hat. Man begann engagiert, jedoch war man nicht so konzentriert und man vergab ein ums andere Mal 100%ige Torchancen, wodurch Lichtentanne den Vorsprung schnell auf 4 Tore ausbauen konnte. Nachdem sich die bereits erwähnte wurfstarke Spielerin von Lichtentanne eine Pause gönnen durfte, reagierte unsere 7 mit dem Umstellen auf eine 6:0 Deckung und konnte sich Mitte der 2 Hälfte bis auf einem Zähler auf 17:16 herankämpfen. Nach einer erneuten bedingten Umstellung der Deckung auf 1:5 vermochte man es nicht, in dieser Phase die Konzentration hoch zu halten, so dass durch Unachtsamkeiten in der Deckung und im Abschluss der Gegner den minimalen Vorsprung nach und nach bis zum Endstand von 22:18 ausbauen konnte. Leider konnten sich unsere Mädels, trotz eines bemerkenswert kämpferischen und engagierten, geschlossenen Auftretens, wieder nicht belohnen.
J. S.
 
 
Starke zweite Hälfte reichte nicht
16.09.2017  SG Zschorlau/Schneeberg  -  Zwönitzer HSV 1928  24:19 (12:06)
 
In diesem Jahr gibt es in der C-Jugend der Mädchen eine ziemlich schmale Spielerdecke. Das ist der Situation geschuldet, dass wir sowohl eine C-Jugend als auch eine B-Jugend Mannschaft gemeldet haben, obwohl es nur drei Spielerinnen gibt, die eigentlich schon im B-Jugend Alter sind. Hinzu kommt, dass die Kreisliga nun schon zum zweiten Mal eigentlich eine Bezirksliga ist, da alle Vereine ihre Mannschaften auf Kreisebene anmelden. Es gibt somit in der Altersgruppe weiblich C gar keine Bezirksligastaffel, dafür aber zwei Staffeln in der Kreisliga mit insgesamt 14 Teams.
So fuhren wir am Samstag mit 6 C- und 3 D-Spielern nach Schneeberg, um unser erstes Punktspiel der Saison zu bestreiten. Von Anfang an versuchte man, sich Möglichkeiten zu erspielen, scheiterte jedoch letztlich zu oft an der sehr starken Deckung der Gegner. Dabei gelang es durchaus einige selbst fabrizierte Fehler durch Aufmerksamkeit und Einsatz wieder gut zu machen.
Lediglich von außen und durch Einlaufen an den Kreis konnten sich Celestine Schettler und Angelina Meischner über Torerfolge freuen. Letztere erzielte ihre ersten Treffer im Punktspielbetrieb.
Jedoch auch unsere Deckung stand gut und konnte den schnell agierenden Schneebergerinnen immer wieder in die Parade fahren. Kira und Sina Schramm hatten Schwerstarbeit am Kreis zu leisten gegen einen körperlich überlegenen Gegner.
So kam man in der ersten Hälfte über ein 12:6 nicht hinaus. In der zweiten Halbzeit kämpfte sich unsere Mannschaft Tor um Tor heran. Jetzt können Alina-Sophie Ott, Karolin Börner und Anne Oelschlägel auf der Mitte- und Halbeposition besser ins Spiel kommen und auch dort schöne Treffer erzielen. Die zweite Hälfte konnte so sogar gewonnen werden. 
Wenn am Schluss auch ein verlorenes Spiel von 24:19 zu Buche steht, kann man doch von einer geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen, bei der von Anfang an die Spieleinstellung stimmte, nie aufgesteckt und ein gutes Zusammenspiel gezeigt wurde. Das stimmt optimistisch für die nächsten Spiele.
H. Oe.