Termine · HSV
27.09.2019
Jahreshauptversammlung 2019
 
Match in erster Hälfte verspielt
13.04.2019  HV Oederan  -  Zwönitzer HSV 1928  26:21 (17:11)

Trotz der Besetzungsprobleme auf Grund des Parallelspiels der Frauen I und der Tatsache, dass zum x-ten Male eine Spielerin ins Tor gehen musste, war für unsere Mannschaft beim gastgebenden HV eigentlich mehr drin. Diesmal opferte sich unsere Maike für den Part zwischen den Pfosten, dazu erstmal: RESPEKT !! ;o)
Vom Spielverlauf her war eigentlich lediglich die Phase von der 15. bis zur 25. Minute ursächlich dafür, dass man nichts zählbares mitnehmen konnte. Unser Team verschlief etwas den Start, geriet schnell mit 0:3 in Rückstand, konnte diesen aber schnell wieder zum 4:4 ausgleichen (6.'). Bis Mitte der ersten Halbzeit blieb die Partie ausgeglichen. Dann allerdings sorgten 10 schlimme HSV-Minuten dafür, dass aus einem knappen 9:7 (14.') für den HV ein 16:8 (25.') wurde. Damit war die Bürde zur Halbzeit recht groß.
Im zweiten Spielabschnitt waren unsere Mädels sogar das etwas bessere Team. Man arbeitete am Rückstand, konnte aber nicht entscheidend verkürzen. Bis zum 24:21 (58.') konnte man sich noch einmal heran arbeiten. Mehr gelang leider nicht. Die letzten beiden Treffer markierten noch einmal die Gastgeberinnen, die so am Ende einen 26:21-Erfolg bejubeln konnten.
Zwönitz:
Hirsch;
Hempel (2), J. Schmiedel (2), Leßmüller (1), Oelschlägel (5), L. Schmiedel (1), A. Schmiedel (4/1), Seidel (6/1)
 
 
Respektable Leistung im „Derby“
10.03.2019   SG Nickelhütte Aue  -  Zwönitzer HSV 1928 II  37:32 (22:15)
 
Unsere 2. Frauenmannschaft traf am Sonntagnachmittag im so genannten Derby auf die Damen der  SG Nickelhütte Aue, die Tabellenführenden der 1. Bezirksklasse. Dass es ein schweres Spiel werden sollte, war unseren Damen bewusst, verstecken wollte man sich jedoch nicht.
Die Anfangsphase gehörte den Gastgebern. Noch im „Sonntagsmodus“ kam unsere Sieben nicht so richtig ins Spiel. Konzentrationsschwächen und Nervosität konnte Aue nutzen und nach 4 Minuten mit  5:0 in Führung gehen. Nach dem ersten Treffer in der 5. Minute fanden wir dann langsam ins Spiel.
Mit schnellem Spiel nach vorn, Sicherheit im Abschluss als auch sehenswerten Spielzügen konnten wir uns bis auf ein Tor zum 7:6 in der 9. Minute herankämpfen. Das zwang Aue zur ersten Auszeit. Nach der Auszeit und im weiteren Verlauf der ersten Hälfte fanden wir nicht mehr so richtig den Spielrhythmus, in den wir uns reingekämpft hatten. Durch Fehlabspiele und die daraus resultierenden Gegenstöße, vergebene Großchancen als auch das Unterbinden der Anspiele an den Auer Kreisläufer gingen wir mit einem Rückstand von 7 Toren mit 22:15 in die Halbzeitpause.
Die 2. Hälfte begann gleich mit einem weiteren Tor für Aue. In den ersten 3 Minuten konnten wir es durch 2 verworfene 7m nicht nutzen, den Spielstand zur verkürzen. Doch das Spiel nahm nun Fahrt auf und mit 4 schnellen Toren in Folge rückten wir wieder auf 24:20 heran. Jedoch haben wir mit einfachsten Fehlern Aue die Möglichkeit gegeben den Vorsprung zu halten und wieder auszubauen. Die Tore fielen nun sprichwörtlich im Minutentakt und kleinste Unkonzentriertheiten wurden bestraft. Dann musste auch noch unsere Mitte Susi dem schnellem Spiel Tribut zollen und mit Krämpfen vom Spielfeld. Letztendlich gelang es uns nicht, den Rückstand auf weniger als 4 Tore bei 34:30 in der 56. Minute zu verkürzen.
Vier verworfene 7m und das Vergeben von mehreren 100%igen Chancen waren zu viel, vielleicht wäre mehr drin gewesen. Mit dem Endergebnis von 37:32 ging Aue verdient als Sieger vom Platz.
Trotz Niederlage können wir stolz auf die gezeigte Leistung sein. Es war eine tolle Mannschaftsleistung, super gekämpft und es hat Spaß gemacht, so das Resümee in der Kabine nach dem Spiel.
J. S.
Zwönitz:
Ballerstedt;
Seifert (9), Schmiedel, J. (1), Schmiedel, A. (6/1), Schmiedel, L., Seidel, M. (3/1), Thierfelder, L. (13), Oelschlegel, H.
 
 
An Chancenverwertung gescheitert
18.11.2018  Fortschritt Mittweida – Zwönitzer HSV 1928 II  24:23 (11:12)
 
Dass die Sporthalle „Am Schwanenteich“ kein gutes Pflaster für unsere 28erinnen ist haben die vergangenen Jahre mehrfach bewiesen. Dem entsprechend begann das Spiel sehr schleppend. Keine der beiden Mannschaften kam richtig in die Partie. Dennoch konnten sich unsere Damen ein paar kleine Vorteile erarbeiten und so hieß es nach 13 Minuten 3:5 für unser Team. Danach jedoch kamen die Gastgeberinnen besser ins Spiel. Während unsere Sieben sich den ein oder anderen Fehler gönnten, spielten die Damen aus Mittweida ihre Angriffe ruhig und meist erfolgreich zu Ende. Kurz vor der Halbzeit fingen sich die 28erinnen jedoch wieder und konnten sich mit 11:12 einen hauchdünnen Vorsprung erarbeiten. Nach der Pause kamen unsere Frauen zwar besser ins Spiel, doch schleppend blieb die Partie. So hieß es nach 40 gespielten Minuten 13:16. In der Folge entwickelte sich die Partie jedoch wie im 1. Durchgang. Mittweida ruhig und konsequent und die Zwönitzerinnen schneller jedoch ohne das nötige Glück im Abschluss. So war es Susann Podzinek, die eine Minute vor Schluss die Gastgeberinnen sehenswert mit einem Schlagwurf an den Innenpfosten mit 24:23 in Front brachte. Obwohl noch 60 Sekunden zu spielen waren vermochte es unser Team nicht mehr das „entscheidende“ Tor zu machen und so konnten die Damen aus Mittweida in Summe verdient die 2 Zähler zu Hause behalten. Trainer Szpetecki nach dem Spiel: „Glückwunsch erstmal an unseren Gegner. Sie haben die 2 Punkte heute schlicht verdient. Wir machen einfach zu viele Fehler im Spielaufbau, bekommen im Aufbauspiel nicht den nötigen Spielfluss auf die Platte und haben dann auch noch Pech im Abschluss. Gibt halt so Tage da bekommt man nicht wirklich was hin. Dennoch waren wir in der Abwehr sehr diszipliniert und haben gut gestanden. Das war heute offensiv eben einfach nicht unser Tag.“
S. Sz.
 
 
 
Tabellenführer im Derby chancenlos
28.10.2018  Zwönitzer HSV 1928 II  -  SG Nickelhütte Aue  35:21 (14:10)
04.11.2018  HSG Rottluff/Lok Chemnitz  -  Zwönitzer HSV 1928 II  22:13 (13:04)
 
Die Gäste aus Aue reisten zwar als Tabellenführer mit noch weißer Weste und großen Ambitionen an, hatten jedoch gegen unsere mit U21-Kräften verstärkte Mannschaft letztlich keine Siegchance. Betreuer Steven Szpetecki konnte personell bei der mir 14 Spielerinnen proppevoll besetzten Bank wahrlich aus dem Vollen schöpfen und nutzte die Möglichkeiten reichlich. War bis zur 17. Minute beim Stand von 8:6 noch nicht das optimale Gemisch der Spielerinnen auf der Platte gefunden worden, so sollte in der Phase kurz vor der Pause und insbesondere nach Wiederanpfiff die Post endgültig abgehen. Spätestens mit dem Treffer zum 19:12 (38.') standen die Zeichen endgültig auf Sieg. In der Schlussviertelstunde ergaben sich die Auer dann zunehmend ihrem Schicksal, was letztendlich zum deutlichen Sieg unserer Sieben führte.
Beim Spiel in Chemnitz sah die Sache wieder ein wenig anders aus. Durch das Parallelspiel der Frauen I bei Turbine Leipzig nun personell ein wenig limitiert, ging die Partie insbesondere im ersten Durchgang recht arg daneben. Im Angriff sehr fehlerbehaftet fand unsere Offensive in den ersten 30 Minuten im Grunde nicht statt. Mit nur vier eigenen Toren stand bei 13 Gegentreffern ein desaströses Halbzeitergebnis zu Buche. Immerhin aber konnte unser Team die zweite Halbzeit dann noch unentschieden gestalten. Mehr als eine vorübergehende Ergebniskorrektur zum 19:12 (54.') gelang dabei zwar nicht, dennoch konnte man mit dem einem guten Gefühl von der Platte gehen, denn bei etwas mehr Selbstvertrauen in Halbzeit 1 wäre durchaus ein weitaus besseres Ergebnis möglich gewesen.
 
 
Ein Kantersieg und eine Niederlage auf Gegners Platz
22.09.2018  Roßweiner HV  -  Zwönitzer HSV 1928 II  24:15 (12:6)
29.09.2018  Motor Rochlitz  -  Zwönitzer HSV 1928 II  13:30 (5:14)
 
Mit zwei unterschiedlichen Gegnern hatten es unsere Frauen II in den letzten 14 Tagen bei jeweiligen Auswärtsspielen zu tun. Während es ohne Unterstützung des Teams mit unseren U21-Spielerinnen beim Aufstiegsaspiranten Roßweiner HV am Ende nichts zu holen gab, erspielte man sich eine Woche später beim Schlusslicht Motor Rochlitz mit leichter Unterstützung der U21-Spielerinnen einen 30:13 (14:5)-Auswärtssieg.
In Roßwein sollte bereits die Anfangsviertelstunde nicht wirklich im Sinne unserer Sieben verlaufen. Im Angriff lief wenig zusammen, es fehlte sichtlich an Durchschlagskraft und so lag man in der 15. Minute schon 1:7 zurück. Immerhin kam man dann aber etwas besser ins Spiel und konnte bis zur Pause dafür sorgen, dass der Rückstand nicht größer wurde. Im zweiten Durchgang pendelte der Rückstand weiter zwischen 4 und 6 Toren, ohne dass unser Team jedoch herankommen konnten. In den letzten 10 Minuten schwanden dann noch etwas die Kräfte, was die am Ende noch deutlichere Niederlage bescherte.
Personell wesentlich besser aufgestellt ergab sich in Rochlitz dann wieder ein anderes Bild. In der Offensive lief es nun deutlich besser, was hier nun nach der Anfangsviertelstunde die Führung zum 8:0 brachte. Nach diesem richtungsweisenden Blitzstart nahmen unsere Damen zwar ein wenig das Tempo raus, dennoch war zu Halbzeit natürlich alles im grünen Bereich. In Durchgang zwei änderte sich nichts wesentliches. Rochlitz war weiterhin im eigenen Angriff zu schwach, um Wirkung zu erzielen und wurde nach Offensivfehlern von unseren Mädels ein ums andere Mal ausgekontert. So gab es am Ende einen klaren, in der Höhe auch verdienten Auswärtssieg.
 
 
Spiel in der Schlussphase gewonnen
16.09.2018   Zwönitzer HSV 1928 II -  VfB Flöha  25:21 (12:9)
 
Insgesamt war es ein verdienter Erfolg unserer Mädels. Im Verlaufe der Partie war man jedoch insbesondere bei deutlicheren Führungen immer mal etwas unaufmerksam. So ließ man die Gäste in deren eigenem Angriff wiederholt zu ungestört gewähren. Nach der ausgeglichenen Anfangsvierelstunde 7:7 (18.') stellte unsere Sieben mit 5 Treffern in Folge auf 12:7 (28.'). Besagte Nachlässigkeiten gestatteten Flöha aber noch, bis zur Pause auf 12:9 zu verkürzen.
Ein ähnliches Bild in der zweiten Hälfte. Spielten unsere Mädels ihre Vorteile in Sachen Technik und Schnelligkeit aus, zog man wieder davon (17:12, 42.'). Wurde man im Gefühl des sicheren Vorsprungs wieder nachlässig, nutzte das ein nie aufsteckender VfB erneut zum 17:16-Anschluss. So auch die Schlussphase, als die 28-erinnen in den letzten 5 Minuten noch einmal spürbar anzogen, zeigten, was sie können und aus dem 21:20 (56.') am Ende noch einen sicheren 25:21-Sieg machten.
 
 
Erstes Auswärtsspiel nur mit guter erster Hälfte
09.09.2018  HSG Langenhessen-Cr. II  -  Zwönitzer HSV 1928 II  24:20 (10:13)
 

Zum ersten Auswärtsspiel waren unsere Frauen II in Langenhessen zu Gast. Schon im Vorfeld erwartete man es ein schweres Spiel.

In Durchgang 1 zeigten unsere Damen ein konzentriertes und schnelles Spiel gegen die noch sehr jungen und im Frauenbereich unerfahrenen Gastgeberinnen. Das zeigte sich auch am Spielstand von 3:8 nach 13 Minuten. Schnelle Angriffe nach vorn, vor allem durch Lisa Thierfelder und schöne Treffer aus dem Rückraum ließen dem Gegner kaum Möglichkeit selbst zu punkten. Danach kamen unsere Damen jedoch etwas aus dem Tritt. Verworfene 7-Meter, ungenaue Abschlüsse und vor allem Fehler in der Abwehr ließen den Gegner unnötig auf 2 Zähler heran kommen. Eine Auszeit in der 17. Minute brachte noch einmal etwas Ruhe ins Spiel und so konnte ein 3 Tore Vorsprung (10:13) mit in die Halbzeit genommen werden.

In Durchgang 2 sollte sich dann das schnelle Spiel unserer Damen von Halbzeit 1 bemerkbar machen. Schon von Beginn an war man nicht mehr im Rhythmus, so dass nach wenigen Minuten die Gastgeberinnen ausgleichen (13:13) konnten. Bis zur 41. Minute konnten unsere Damen bis zu 2 Tore vorlegen, danach waren es dann die Gastgeberinnen, die den Ton angaben. Unsere Sieben fabrizierte Fehler um Fehler. Durch überhastete Abspiele nach vorn, technische Fehler, klare Torchancen, welche nicht genutzt wurden und einfachste Fehler in der Abwehr nutzten die Gastgeberinnen die Gunst der Stunde zum 19:16 in der 48. Minute. Zu wenig Kraftreserven unsere Damen konnten letztlich den Ausgang des Spiels nicht mehr positiv beeinflussen.

J. S.

Zwönitz:

Wetzel;

Leßmüller, Hempel, Hirsch, Thierfelder (8), J. Schmiedel (2/1), Mecke (1), Schurzmann (4), A. Schmiedel (5/3), L. Schmiedel

 
 
Erfolgreicher Start in die neue Saison
02.09.2018   Zwönitzer HSV 1928 II  -  SV Rot. Weißenborn II  29:20 (13:9)
 
Mit einem deutlichen 29:20-Sieg startete unsere 2. Frauenmannschaft in die neue Saison der 1. Bezirksklasse. Ihren ersten Einsatz im Frauenbereich konnten Michelle Kreher und Torfrau Lea Wetzel,
aus der Jugend kommend, mit einer tollen Leistung feiern. In der Anfangsphase des Spiels zeigten unsere Frauen, dass sie gewillt waren die Partie für sich zu entscheiden. Mit einer schnellen 3:0 Führung konnten unsere Damen die Gäste aus Weißenborn unter Druck setzen. Mit nur 3 Treffern des Gegners und das Ausbauen der Führung unserer Mädels auf 9 Tore in der 18 Minute reagierte Weißenborn mit einer Auszeit. Das nutzten unsere Damen um das Trainerteam Schmiedel/Viehweger für einen Wechsel auf fast allen Positionen. Auch die jetzt aufgestellten Spielerinnen zeigten nach
anfänglichen Abstimmungsproblemen ihr Können im Aufbauspiel und ließen nichts anbrennen. Mit 13:9 ging es in die Pause.
Im zweiten Durchgang sollte sich an dem Gesamteindruck des Spielverlaufes nichts ändern. So begannen unsere Damen, wie sie aufgehört hatten - konzentriert und mit sehenswerten Treffern von fast allen Positionen. Stetig konnte der Vorsprung bis auf 7 Zähler ausgebaut werden. Da es die Spielerdecke zuließ, konnte nach einer Auszeit unserer Mannschaft in der 41. Minute ein Wechsel auf allen Positionen vorgenommen werden. Kleine Nachlässigkeiten im Angriff und im Abschluss unserer Mädels konnten die Gäste nicht nutzen, so dass der Vorsprung bis auf 10 Zähler ausgebaut werden konnte. In den letzten 10 Minuten wurde noch einmal munter gewechselt und bis zum Schlusspfiff konnte der Vorsprung gut verwaltet werden. Fazit: Ein verdienter Sieg und eine tolle Mannschaftsleistung ...
J. S.
Zwönitz:
Wetzel;
Thierfelder, A. Schmiedel, J. Schmiedel (2/1), Seifert (3), L. Kaulfuß (3), Leßmüller (1/1), Kreher (4), Kaulfuß (1), A. Schmiedel (5/2), Lea Thierfelder (3), Seidel (3/1), Hirsch (1), Haunschild (3)