Termine · HSV
10./11.11.2018
4. Heimspielwochenende
24./25.11.2018
5. Heimspielwochenende
 
Toreflaute in Hälfte 2
04.11.2018   TSV Lichtentanne  -  Zwönitzer HSV 1928  27:12 (13:9)
 
So richtig wussten die HSV-Mädels nach dem Spiel nicht, was in der zweiten Halbzeit gerade los gewesen ist. Stand es ca. fünf Minuten nach Wiederanpfiff in Hälfte zwei noch 14:11, was für Handballverhältnisse noch immer Schlagdistanz bedeutet, so wollte in der Folge 20 Minuten lang für die 28-erinnen kein Tor mehr fallen. Im Angriff nun mit zu vielen Fehlern und erfolglosen Abschlüssen handelte man sich dabei einen Tempogegenstoß der Gastgeberinnen nach dem anderen ein, was letztlich zur hohen Niederlage führte.
 
 
Mädels an der Tabellenspitze
15.09.2018    Zwönitzer HSV 1928  -  VfB Flöha  17:7 (9:2)
 
Trainer Jörg Franke war mit seiner Sieben auch im zweiten Spiel sehr zufrieden. Mit dem erneuten deutlichen Erfolg setzten sich seine Schützlinge erst einmal an die Spitze der Tabelle. Die Nachwüchslerinnen des VfB waren unseren Mädels im Grunde über die gesamte Spielzeit unterlegen. Zwar gelang den Gästen das 1:0, danach gab jedoch unsere Sieben den Ton an. Acht Treffer in Folge bescherten ein richtungsweisendes 8:1 in der 17. Minute und schon eine klare Führung zur Pause.
Im zweiten Durchgang fanden die Flöhaerinnen weiterhin keine Mittel gegen die gute Zwönitzer Abwehr. Zudem vereitelte ein gute Lea Wetzel im HSV-Kasten so manche Gästechance. Am Ende war der klare 17:7-Sieg auch in der Höhe verdient und hätte auch noch deutlicher ausfallen können.
Zwönitz:
Wetzel;
Neumann, Börner (2), Ott (3/2), Schramm (1), Oelschlägel (4), Kreher (1), Schmidt (2), Riedel (4)
 
 
HCAB ohne Chance zum Auftakt
01.09.2018  HC Annaberg-Buchholz  -  Zwönitzer HSV 1928  5:17 (3:8)
 
Unseren Mädels gelang zum ersten Saisonspiel ein Traumstart. Mit einer guten Abwehrleistung gegen die zu langsam agierende Annaberger Offensive zogen die 28-erinnen vom Anwurf weg auf und davon. Bis zur 17. Minute musste die Annaberger Torhüterin bereits 7 Mal hinter sich greifen, während eine gute Lea Wetzel im HSV-Tor bis dahin ihren Kasten sauber halten konnte. Dass es nach dem 0:7 nicht so weiter ging, lag einzig an einer individuell guten Taima Turkovic, die im Spielverlauf alle 5 Annaberger Treffer markierte.
Nach dem klaren Pausenergebnis sollte das Tor zum 5:11 (36.') der letzte Gastgebertreffer sein. In der Schlussviertelstunde bestimmte das Team um Trainer Jörg Franke dann endgültig die Partie. Hinten ließ man nichts mehr zu und im eigenen Angriff erarbeitete man sich noch 6 Treffer zum am Ende auch in der Höhe verdienten Erfolg.
Zwönitz:
Wetzel;
Meischner, Neumann, Börner (1), Ott (7/1), Schramm, Oelschlägel (4), Winkler, Schmidt (3/2), Riedel (2)