Termine · HSV
02./03.11.2019
3. Heimspieltag
15.11.2019
Heimspieltag Volleyball Damen 2
16./17.11.2019
4. Heimspieltag
 
Nervenkrieg in der Schlussphase
03.11.2019  Zwönitzer HSV 1928  -  SV Grün-Weiß Niederwiesa  30:29 (16:14)
 
Die Mannschaft wollte das Heimspiel unbedingt gewinnen und die nächsten Zähler einfahren. Leider fanden wir vor allem im Angriff sehr schlecht ins Spiel und somit war die erste Auszeit bereits in der 5. Minute fällig. Die Vorgabe war klar - im Angriff musste mit mehr Einsatz und Konzentration agiert werden. Danach wurde es ein ausgeglichenes Spiel wobei eine leichte Überlegenheit der Heimmannschaft zu sehen war. Diese konnte aber leider nicht in einen größeren Vorsprung umgesetzt werden. Zur Halbzeit hieß es 16:14.
Beide Mannschaften kamen motiviert aus der Kabine und wollten das Spiel für sich gestalten. Wir agierten nun sicherer und mit weniger Fehler im Spielaufbau und somit erspielten wir uns einen 5-Tore-Vorsprung (23:18, 43. Minute). Wer nun dachte, wir haben alles unter Kontrolle, wurde eines Besseren belehrt. Niederwiesa gab nicht auf und verkürzte ab der 53. Minute Tor um Tor. 35 Sekunden vor Schluss stand es 29:28 und um sicher zu gewinnen, musste ein Tor her. Franz Stemmler wurde am Kreis mustergültig bedient und erlöste das Team samt Physio, Trainer und Fans. Die zwei Punkte sind natürlich positiv aber der Rest ist sehr ausbaufähig. Die Mannschaft kann sich gleich wieder am Samstag im Auswärtsspiel gegen HV Grüna beweisen und es besser machen.
E. S.
Zwönitz:
Köhler;
Renner (2), Pfabe (9/3), Ebert, Prehl (5), Panhans (2), Lieberwith, Gebhardt, Günther (2), Stemmler (1), Walther (6), Meyer (3)
 
 
Kantersieg bei der weitesten Auswärtsfahrt
06.10.2019  TSG Taucha  -  Zwönitzer HSV 1928  17:36 (7:16)
 
Ersatzgeschwächt ging es am Sonntagmorgen zum weitesten Auswärtsspiel in dieser Saison nach Taucha. Es fehlten leider verletzungsbedingt Felix Göthel, arbeitsbedingt Moritz Meyer und Felix Lieberwirth. Die Mannschaft startet vor allem in der Abwehr sehr konzentriert, mit einem gut aufgelegten Felix Köhler im Tor. Im Angriff taten wir uns in der Anfangsphase sehr schwer. Die Angriffe wurde zu langsam, mit zu wenig Einsatz und teilweise überhastet vorgetragen. Somit stand es nach 14 min. gerade mal 3:6. Nach der Anfangsviertelstunde steigerte sich die Mannschaft im Angriff stetig und konnte sich nun Tor um Tor absetzen. Zur Halbzeit hieß es 7:16.
In der Pausenansprache ging es in erster Linie darum, nicht zu glauben, dass das Spiel schon gewonnen ist. Es sollte die 2. Hälfte konzentriert begonnen werden. Die Vorgabe setzte die Mannschaft ordentlich um und so stand es nach 50 Spielminuten bei nur drei Gegentreffern in 20 Minuten haushoch 29:10 für unser Team.
Am Ende war es ein hochverdienter Sieg, der bei einer konsequenteren Chancenverwertung noch höher ausfallen hätte können. Hervorzuheben ist die Torhüterleistung von Felix Köhler und Feldspieler Henri Walther mit 11 Toren. Trotzdem dürfen wir diesen Sieg nicht überbewerten und müssen im Training weiter hart an unseren Fehlern arbeiten.
E. S.
Zwönitz:
Köhler;
Renner (6), Pfabe (2), Ebert (1), Prehl (8), Panhans (1), Gebhardt, Günther (6/3), Stemmler (1), Walther (11)
 
 
Gute erste Hälfte nicht bestätigt
01.09.2019  Zwönitzer HSV 1928  -  NSG Gl-Mee-LO   30:41 (16:17)
 
Zum Saisonauftakt mussten unsere Jungs von der A-Jugend im Bezirkspokal gegen die NSG Gl-Mee-LO antreten. Die Gäste starten in der kommenden Saison in der Sachsenliga, insofern war die Favoritenrolle sicherlich auch eher bei den Westsachsen zu suchen.
Umso erfreulicher war die Tatsache, dass unser Team um Coach Enrico Süß in den ersten 30 Minuten komplett auf Augenhöhe agierte. Stets ging es eng zu, keine Mannschaft konnte sich absetzen und wären unsere Jungs in der Defensive noch bissiger gewesen, hätte auch eine Pausenführung herausspringen können. Leider waren nach guter Angriffsleistung die 17 Gegentreffer dafür etwas zu viel.
In der zweiten Hälfte konnte unsere Sieben leider nicht mehr an die gute Leistung von Durchgang 1 anknüpfen. Es gab zu viele Fehlversuche im Angriffsspiel, bei nachlassender Konzentration auch zu viele Abspielfehler. Einfache Ballverluste luden den Gegner nun immer wieder zum Kontern ein, was der Gast auch reichlich nutzte. Dazu kamen fünf Zeitstrafen allein in der zweiten Hälfte. Auch dies nutzte die NSG zum weiteren Ausbau der Führung. Waren es 20 Minuten vor Ende der Partie beim 21:24 nur drei Treffer Rückstand so wuchs dieser bis zum Schlusssignal somit noch auf 30:41. Schlussendlich war das Ergebnis auf Grund der ausgeglichenen ersten 40 Minuten wohl etwas zu deutlich, jedoch gibt es für kommende Trainingseinheiten sicherlich gute Erkenntnisse.
Zwönitz:
Köhler;
Renner (2), Pfabe (3/2), Ebert (1/1), Prehl (1), Panhans, Lieberwirth, Gebhardt, Günther, Göthel (9), Stemmler, Walther (10), Meyer (4)