Mädels verlieren Faden und das Spiel
25.01.2020   TSV Penig  -  Zwönitzer HSV 1928  19:16 (8:8)
 
Die erste viertel Stunde stand im Zeichen der Zwönitzerinnen. Man erspielte sich immer wieder Möglichkeiten. Besonders Paula Schirmer war in dieser Phase gleich viermal erfolgreich. Die letzten zehn Minuten der ersten Halbzeit will auf Zwönitzer Seite kein Tor mehr gelingen und die Peniger Mädels schieben sich Tor um Tor heran, so dass es mit einem Unentschieden in die Pause geht. Das geht bei den Gästen aus Zwönitz sichtlich an die Nerven.
Die zweite Halbzeit beginnt so, wie die erste aufgehört hat. Mit wenig Selbstvertrauen nach vorn, zu vielen Fehlern bei der Ballannahme und im Abspiel sowie zu ungenauen Abschlüssen. Auch die Abwehr ist nicht konsequent genug und lässt speziell eine Spielerin immer wieder gewähren. Lediglich in den letzten zehn Minuten entwickelt sich wieder mehr Zug zum Tor und man kann auch erfolgreich abschließen. Das reicht allerdings nicht mehr, noch entscheidend am Spielstand etwas zu ändern, so dass am Ende ein unbefriedigendes 19:16 stehen bleibt.
H. Oe.
Zwönitz:
Kira Schramm
Marie Raupach(2), Paula Kreher(5), Celine Steinert(3), Shania-Noelle Ott (2), Stefanie Beckmann, Chantal Jünger, Paula Schirmer(4), Emily Falk
 
 
Im zweiten Aufeinandertreffen deutlich besser
18.01.2020   Zwönitzer HSV 1928  -   HSG Rottluff/Lok Chemnitz  28:15 (18:6)
 
Im Hinspiel gegen Rottluff/Lok Chemnitz hatten sich die Zwönitzerinnen noch zwischenzeitlich etwas schwer getan. Heute war man von Anfang an hellwach und ließ gleich gar nichts anbrennen. Bereits in der 15. Spielminute hatte man den Gegner mit 12:3 klar auf Distanz gebracht. Schöne Spielzüge, gut gespielte Konter, hohe Treffsicherheit und eine wieder überragende Kira Schramm im Tor führten zu diesem Ergebnis. Die erste Halbzeit sahen die Zuschauer wirklich guten Handball und die Mädchen zeigten beeindruckend, was sie gelernt haben. Besonders hervorzuheben war das gute Zusammenspiel, denn die Tore entstanden überwiegend nicht durch Einzelaktionen. Mit einem 18:6 ging es in die Pause.
Die zweite Halbzeit wurde genutzt, die gewohnte Spielformation zu ändern, andere Spielkonstallationen zu testen. Zwar führte das dazu, dass doch der eine oder andere Fehler mehr passierte. Die Abwehr war nicht mehr ganz so konzentriert wie in der ersten Hälfte. Auch die Treffsicherheit ließ etwas nach, trotzdem stand auch die zweite Hälfte im Zeichen der Zwönitzerinnen, die das Spiel mit einem 28:15 deutlich für sich entschieden.
H. Oe.
Zwönitz:
Kira Schramm
Marie Raupach (7), Shania-Noelle Ott (1), Stefanie Beckmann, Emily Falk (1), Paula Kreher (9), Eila Wiedemann (3), Celine Steinert (6), Paula Schirmer (1)
 
 
Kantersieg in der Bergstadt
15.12.2019   HC Annaberg-Buchholz  -  Zwönitzer HSV 1928  8:35 (4:22)
 
Vor der Weihnachtspause noch ein Spiel gegen den Tabellenletzten Annaberg. Nachdem die Trainer zuletzt immer an der Abwehr etwas auszusetzen hatten, nahmen sich die Spielerinnen heute von sich aus vor, nicht mehr als zehn Tore zuzulassen. Das gelang auch dank einer erneut starken Kira Schramm im Tor und aufmerksamer Abwehr. Nur vier Tore pro Halbzeit wurde den Gegnern zugestanden.
Nach vorn hatte man heute viel Platz und Möglichkeiten. So konnte man mit individuell erfolgreichen 1:1 Situationen, schön gespielten Varianten und schnellen Angriffen immer wieder punkten und lag bereits nach 10 Minuten mit 2:11 Toren vorn. Bisher selten gesehene Anspiele an den Kreis sind heute gleich mehrfach erfolgreich, so dass Emily Falk heute vier Tore erzielt. Auch Shania-Noelle Ott markiert sehenswerte Treffer und Paula Schirmer aus der D-Jugend kann erneut dreimal einnetzen. An diesem Spielverlauf änderte sich im gesamten Spiel nicht viel. Die Halbzeit brachte ein 4:22.
Die erfolgreichste Werferin der Zwönitzerinnen ist heute mit 11 Toren Marie Raupach. aber auch alle anderen, wie Paula Kreher, Celine Steinert und Eila Wiedemann können punkten und sich somit in die Torschützenliste eintragen. Als dann auch nach mehreren Anläufen Stefanie Beckmann aus der D-Jugend ihr erstes Punktspieltor erzielt, ist der Jubel bei allen groß.
Auch wenn man sagen muss, dass es der Gegner unserer Mannschaft heute leicht gemacht hat, muss man von einer geschlossenen Mannschaftsleistung sprechen, die auch als Team sehr gut agiert hat.
H. Oe.
Zwönitz:
Kira Schramm;
Marie Raupach(11), Shania-Noelle Ott (3), Stefanie Beckmann(1), Emily Falk(4), Paula Kreher(5), Eila Wiedemann(3), Celine Steinert(5), Paula Schirmer(3)
 
 
Erhoffter Sieg
30.11.2019   Zwönitzer HSV 1928  -  TSV Einheit Claußnitz  23:18 (14:8)
 
Natürlich wollte man als Tabellenzweiter gegen den Tabellenvorletzten TSV Einheit Claußnitz punkten. Maßgabe war, trotzdem nicht leichtfertig in die Partie zu gehen und dies auch unter dem Aspekt, dass Marie Raupach krankheitsbedingt pausieren musste. Zunächst konnte man sich nach 10 Minuten mit dem 5:4 noch keinen entscheidenden Vorsprung erarbeiten. Nach 20 Minuten sah es schon anders aus und ein Vier-Tore-Vorsprung von 12:8 stand zu Buche. Und so wurde im Laufe der ersten Halbzeit ein langsam aber stetig wachsender Vorsprung von letztlich 14:8 herausgearbeitet. Es wurden Varianten gespielt und auch versucht beim Vorwärtsgang den nächsten freien Spieler zu sehen und zu bedienen. Die Zwönitzer Abwehr stand recht gut. Nur eine gegnerische Spielerin bekam man nicht in den Griff. Sie warf im Gesamtspiel 14 von 18 Toren der Gegner. Hier muss noch besser in der Abwehr zusammengearbeitet werden.
In der zweiten Halbzeit war man nicht mehr ganz so konzentriert und teilweise zog auch im Rückwärtsgang und beim konsequenten Zufassen in der Abwehr der Schlendrian ein. Trotzdem konnte man durch eigene gelungene Aktionen den Abstand zumindest beibehalten und gewann am Schluss verdient mit 23:18 das Spiel. Die letzten acht Minuten standen dabei voll im Zeichen einer unserer jüngsten Spielerinnen Paula Schirmer, die von allen am kürzesten in der Mannschaft dabei ist und eigentlich noch zur D-Jugend gehört. Sie markierte drei Treffer von außen, nachdem sie bereits gegen Grüna ihr erstes Punktspieltor erzielte. Sie hat durch absolute Trainingsdisziplin in letzter Zeit einen großen Sprung nach vorn gemacht. Auch Lea Heinig konnte heute mit einem verwandelten 7m ihr erstes Punktspieltor im Kasten versenken. Wie immer war Kira Schramm im Tor der starke Rückhalt für die Mannschaft und machte es dem Gegner wieder schwer, Tore zu erzielen.
H. Oe.
Zwönitz:
Kira Schramm;
Shania-Noelle Ott (3), Lea Heinig(1), Stefanie Beckmann, Paula Kreher (7), Eila Wiedemann, Chantal Jünger(1), Celine Steinert (8), Paula Schirmer(3)
 
 
Herzschlagfinale mit glücklichem Ausgang
23.11.2019   HV Oederan  -  Zwönitzer HSV 1928  20:21 (13:13)
 
Das Spiel beginnt konzentriert und die Gäste aus Zwönitz können sich bereits nach sieben Minuten einen kleinen Vorsprung von 2:6 Toren erspielen, wobei vier Spielerinnen zum Torerfolg kommen. Dann scheint wie schon in den letzten Spielen ein Schalter umgelegt zu werden und man lässt fünfmal in Folge den Gegner zu leicht gewähren und Tore erzielen, ohne selbst punkten zu können. Das wiederum nagt am Vertrauen in die eigenen Stärken. Nach einer Auszeit kann man die Konzentration zumindest wieder so herstellen, dass zumindest ein ständiges Kopf-an-Kopf-Rennen bis zum 13:13-Unentschieden in der Halbzeit gelingt. Insgesamt gab es zu viele einfachste Abspielfehler und ein ungenügendes Rückzugsverhalten in die eigene Abwehr, was es dem Gegner viel zu leicht macht.
Mit dem Schwung aus der Pause gelingt nach der Halbzeit ein Dreierpack durch Eila Wiedemann, Paula Kreher und Marie Raupach zum 13:16. Aber auch jetzt kann der Gegner aus Oederan wieder ausgleichen. Es erfolgt eine Aufholjagd durch die Zwönitzerinnen. Ein erneuter Dreier durch Marie Raupach, Celine Steinert und Eila Wiedemann bringt eine 16:19 Führung.
Jetzt jagt bei den unseren Mädels wieder ein Fehler den anderen. Eklatante Ballverluste, katastrophales Rückzugsverhalten und Schrittfehler häufen sich und bieten Oederan viel Raum für schnelle Konter. Leistet man sich diese Fehler nicht, könnte alles viel einfacher sein, denn der Gegner kommt mit der 6:0 Abwehr offensichtlich überhaupt nicht zurecht. Dem gegenüber steht eine glänzende Torwartleistung unserer Kira Schramm, die mit drei gehaltenen Siebenmetern und tollen Paraden der Mannschaft auch diesmal wieder starke Rückendeckung gibt und uns quasi im Spiel hält.
Die letzten zehn Minuten waren nichts für schwache Nerven. Der Gegner kommt wieder bis zum Unentschieden heran, noch zwei Glanzparaden von Kira und zwei Tore in der 47. und 48. Minute retten unserer Sieben dann doch noch den knappen Sieg und hinterlassen strahlende Gesichter auf Zwönitzer Seite und einige graue Haare mehr beim Trainergespann.
H. Oe.
Zwönitz:
Kira Schramm;
Marie Raupach(6), Chantal Jünger, Shania-Noelle Ott, Eila Wiedemann(4), Paula Kreher(4), Celine Steinert(6), Paula Schirmer
 
 
 
Leistungsvermögen nicht abgerufen
09.11.2019   HV Grüna  -  Zwönitzer HSV 1928  26:20 (13:10)
 
Die Zwönitzer Gäste gehen sehr konzentriert in die Partie und versuchen die Anweisungen der Trainerin umzusetzen. Man wollte sich im Angriff als Team Chancen zu erspielen und in der Abwehr konsequent die Einläufer zudecken, damit die Anspiele dahin nicht gelingen. Das führt zu einem 3:6 Vorsprung nach den ersten zehn Minuten der Partie. Dann gelingen dem Gegner aus Grüna drei Treffer in Folge. Vor allem die Links-Außen-Spielerin bekommt man einfach nicht in den Griff. Auch die erste Führung von Grüna in der 20. Minute zum 10:9 platziert die Links-Außen im Kasten.
Jetzt sind unsere Mädels zunehmend verunsichert. Durch das Aufholen des Gegners produzieren sie zu viele unnötige Abspielfehler, erlauben sich zu viele Unkonzentriertheiten beim Abschluss. So können die Gegner nach einem erneuten Dreierpack in Folge mit einer 13:10 Führung in die Kabine gehen.
In den ersten fünf Minuten gelingt es wieder, bis zum 14:13 aufzuschließen. Aber anstatt lange den Ball in den eigenen Reihen zu halten und konsequent Möglichkeiten zu erspielen, versucht man jetzt allein durchzugehen, was mitunter zu überstürzten und erfolglosen Abschlüssen im Alleingang Richtung Tor führt. Dies gibt dem Gegner immer wieder die Möglichkeit, mit schnellen Gegenstößen zu punkten. Die Abwehr ist unsortiert und greift nicht konsequent bzw. schnell genug zu, wenn der Gegner Gefahr bringt. Trotzdem erspielt man sich selbst auch immer wieder Möglichkeiten.
Unserer Mädels haben sich gegen Grüna das Leben selbst ein bisschen schwer gemacht und die Summe der Fehler macht am Ende leider den Unterschied. Trotzdem heißt es weiter dran bleiben und vor allem die Abwehr verbessern.
H. Oe.
Zwönitz:
Kira Schramm;
Marie Raupach (7), Shania-Noelle Ott (1), Stefanie Beckmann, Emily Falk, Paula Kreher (4), Eila Wiedemann(1), Chantal Jünger, Celine Steinert (6), Paula Schirmer(1)
 
 
 
 
Viel Spielfreude nach der Ferienpause
02.11.2019  Zwönitzer HSV 1928  -  Geringswalder HV  39:17 (21:8)
 
Mit viel Spielfreude agierte die weibliche C-Jugend des Zwönitzer HSV am Wochenende vor heimischer Kulisse. Eine gute Mannschaftsleistung gegen den Geringswalder HV brachte einen 39:17-Sieg.
Die sehr offensive Abwehr der Gegner konnte mit überlegtem 1:1 Spiel oft überwunden werden. Man versuchte Varianten und setzte sie erfolgreich um. Aber auch viele Konterchancen, die die Geringswalder Mädels durch Abspielfehler provozierten, wurden sicher verwandelt. Dabei zeigten unsere Mädels, dass sie sowohl bei der Ballannahme im schnellen Angriff als auch beim Zusammenspiel innerhalb der Mannschaft gute Fortschritte gemacht haben. So ging man bereits mit einem klaren 21:8 in die Pause.
Am Spielfluss und den erfolgreichen Abschlüssen auf Zwönitzer Seite änderte sich auch in der zweiten Halbzeit nichts. Das gute Ergebnis sollte jedoch nicht darüber hinwegtäuschen, dass es erhebliche Reserven in der Abwehr gibt. 17 Gegentore gegen eine so ballunsichere Mannschaft sind zu viel. Zu oft konnte der Gegner nur noch von hinten unsauber gestoppt werden, was auch zu berechtigten Verwarnungen, gelben Karten und 2 Minutenstrafen führte. Gegen Grüna nächste Woche ist es unerlässlich, die Abwehrarbeit und dabei vor allem das Stellungsspiel zum Gegner zu verbessern.
Trotz alledem ein sehenswertes Spiel, dass sowohl den gastgebenden Spielern als auch den Zuschauern Spass gemacht haben dürfte.
H. Oe.
Zwönitz:
Kira Schramm;
Marie Raupach (9), Shania-Noelle Ott (4), Lea Heinig, Stefanie Beckmann, Emily Falk, Paula Kreher (11), Eila Wiedemann(2), Chantal Jünger, Celine Steinert (13), Paula Schirmer
 
 
Es war mehr drin …
21.09.2019  Zwönitzer HSV 1928  -  TSV Penig  14:14 (9:9)
 
Es gelingt ein guter Start ins Spiel. Nach fünf Minuten liegt Zwönitz 4:1 vorn. Auch beim 6:3 nach 10 Minuten ist die Welt noch in Ordnung. Die Zwönitzerinnen können sich immer wieder Möglichkeiten erspielen und auch im Kasten unterbringen. Dann jedoch kippt das Spiel. Ohne jeglichen Grund scheint die Mannschaft ihr Selbstvertrauen verloren zu haben und kassiert einige Gegentore zu viel, so dass es mit einem Unentschieden in die Halbzeit geht.
Leider setzt sich die durchwachsene Leistung zu Beginn der zweiten Hälfte fort und es gelingt den Gastgeberinnen nicht, sich in dieser Phase entscheidend abzusetzen. Denn mit der umgestellten Abwehr auf 6:0 kam der Gegner aus Penig offensichtlich nicht zurecht. Jedoch auch die Zwönitzerinnen fanden ihren Spielfluss nicht und produzierten zu viele Fehler, die der Gegner zum Glück nicht in Tore ummünzen konnte - das auch auf Grund der tollen Leistung von Kira Schramm im Zwönitzer Kasten. Beide Mannschaften können in dieser Phase ihre erspielten 7m-Möglichkeiten nicht umsetzen. Erst nach sieben Minuten in der zweiten Halbzeit kann Celine Steinert ebenfalls durch einen 7m das erste Tor der zweiten Hälfte erzielen. In den nächsten zehn Minuten gelingt dann doch das eine oder andere mehr als beim Gegner und man setzt sich wieder auf 14:11 ab. Penig schließt allerdings zum 14:13 wieder auf durch ungenügendes Rückzugsverhalten und Fehlabspiele. Mit zwei Zwei-Minuten-Strafen in den letzten 4 Minuten bringt man sich letztlich um den Sieg und muss am Schluss noch um das Unentschieden bangen, welches die Gäste aus Penig schon zwei Minuten vor Ende der Begegnung erzielen.
Hier war für Zwönitz ganz sicher mehr drin und trotz alledem ist es, wenn man die letzten Minuten des Spiels betrachtet letztendlich noch ein gewonnener Punkt für die Gastgeberinnen.
H. Oe.
Zwönitz:
Kira Schramm;
Marie Raupach (5), Shania-Noelle Ott (1), Lea Heinig, Stefanie Beckmann, Emily Falk, Eila Wiedemann, Paula Kreher (5), Celine Steinert (3), Paula Schirmer
 
 
Erster Auswärtssieg
15.09.2019   HSG Rottluff/Lok Chemnitz  -  Zwönitzer HSV 1928  14:22 (7:12)
 
Der Gegner aus Chemnitz/Rottluff war uns weitestgehend unbekannt, so dass wir nicht wussten, wo dieser einzuordnen war. Man kam schwer in Gang gegen die doch recht ballunsicheren Chemnitzerinnen. Nach elf Minuten stand es 4:3 für den Gegner aus Chemnitz. Dies sollte jedoch die einzige Führung für Chemnitz bleiben, denn zu diesem Zeitpunkt gab es schon sehr viele liegengelassene Möglichkeiten für Zwönitz, was sich danach besserte. Die Zwönitzerinnen können jedoch durch Marie Raupach und Celine Steinert zum 4:5 umdrehen. Doch auch hier gleicht Chemnitz wieder zum 5: 5 aus. Und jetzt ist es erneut Celine Steinert, deren drei Tore in Folge Zwönitz einen kleinen Vorsprung verschaffen. Bis zur Pause kann man diesen zum 7:12 erfolgreich ausbauen.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit lief bei Zwönitz nicht allzu viel zusammen, so dass der Gegner den in der ersten Halbzeit schön herausgespielten Vorsprung binnen acht Minuten von 5 auf ein Tor schmelzen ließ. Dann jedoch berappelte man sich wieder und immer wieder gelingen unseren Mädels, wenn auch oft nur durch Einzelaktionen, erfolgreiche Durchbrüche Richtung gegnerisches Tor. Shania Noelle Ott beschließt mit einem erfolgreich verwandelten 7 Meter Tor zum 14:22 und am Ende können die Zwönitzerinnen doch einen ziemlich eindeutigen Sieg einfahren. Die wenigen Gegentore sind auch Kira Schramm im Tor zu verdanken, die wieder einmal einige tolle Paraden hinlegte und dem doch mitunter durchgekommenen Gegner einige Bälle abjagte.
H. Oe.
Zwönitz:
Kira Schramm;
Celine Steinert (11), Marie Raupach (4), Paula Kreher (5), Shania-Noelle Ott (2), Emily Falk, Lea Heinig, Stefanie Beckmann, Eila Wiedemann, Paula Schirmer
 
 
Starker Einstand in die Saison
07.09.2019   Zwönitzer HSV 1928  -  HC Annaberg-B.  34:13 (17:4)
 
Ein toller Auftakt in die neue Saison gelingt der neu formierten weiblichen C-Jugend. Und dabei waren die personellen Voraussetzungen nicht die besten. Überhaupt wird in dieser Saison jedes Spiel eine Herausforderung sein, da wir insgesamt nur drei Wechselspieler zur Verfügung haben. Davon fielen im ersten Spiel gleich zwei wegen Krankheit aus. Stefanie Beckmann, als einzige Wechselspielerin stand nur für den Notfall zur Verfügung, da sie sich unter der Woche im Schulsport am Fuß verletzt hatte.
Das alles jedoch tat der Spielfreude der Mädels glücklicherweise keinen Abbruch. Und so arbeiteten sie sich von Anfang an einen ständig wachsenden Vorsprung heraus, der in der Halbzeit bereits zu einem komfortablen 17:4 ausgebaut werden konnte.
Zu Beginn der zweiten Halbzeit gab es ein weiteres Verletzungspech für Zwönitz. Paula Kreher, die bis dahin bereits 9 Tore erzielte, verstauchte sich den Fuß und musste den Rest der Zeit auf der Bank verbringen. Stefanie musste nun doch aufs Parkett.
Zugegebenermaßen hatten die Annaberger Mädels auch nicht allzu viel entgegenzusetzen. Gegen die gute Leistung unseres Teams fand der Gast über die gesamte Spielzeit keine Mittel. Auffallend dabei war eine wie immer starke Kira Schramm im Tor sowie unsere guten Werferinnen Celine Steinert, Marie Raupach und Paula Kreher. Aber auch noch unsere jüngeren Spielerinnen im Team Shania Noelle Ott, die heute erstmals auf der Position Halblinks spielte, Emily Falk am Kreis sowie Lea Heinig und Stefanie Beckmann auf außen machten ihre Sache gut. Somit konnten wir zum Auftakt trotz des Ausfalls von Paula alle zusammen mit einem 34:13 einen klaren Sieg einfahren. Glückwunsch und weiter so!
H. Oe.
Wir spielten mit:
Kira Schramm im Tor;
Celine Steinert (11), Marie Raupach (10), Paula Kreher (9), Shania-Noelle Ott (2), Emily Falk (2), Lea Heinig, Stefanie Beckmann