Ersten Punktgewinn knapp verpasst

11. November 2023

08. Spieltag:  Zwönitzer HSV 1928  –  HVO Cunewalde

Dass die zahlreichen Fans in der Zwönitzer Sporthalle ihren 28-ern nach dem Duell gegen den Tabellendritten HVO Cunewalde die bislang wohl beste Mannschaftsleistung bescheinigten war sicherlich gerechtfertigt. Leider hätte es für einen eigentlich verdienten Punktgewinn in der einen oder anderen Situation noch ein wenig mehr Wurfglück geben müssen.

Gab es in Sachen Einstellung zum Spiel diesmal überhaupt nichts zu kritisieren, so war die Chancenverwertung in Summe zwar nicht schlecht, aber am Ende auch nicht gut genug, um die 23:26 (10:13) zu verhindern. „Das war heute ein viel besserer Auftritt als letzte Woche. Aber wir lassen insbesondere in der ersten Hälfte und dann in der Schlussphase zu viel liegen“, sah auch Coach Vasile Sajenev Reserven in der Chancenverwertung.

Insbesondere die nur vier Treffer beim 4:6 nach der Anfangsviertelstunde waren zu wenig, um zu verhindern, dass trotz vorbildlichem Einsatz in der Defensive ein Rückstand zustande kam, dem die 28-er, die erneut ohne Tommy Löbner auskommen mussten, ständig hinterherlaufen mussten. Dies allerdings taten die Parkettherren. Zu keiner Sekunde gab es in Sachen Willen, den Rückstand zu verkürzen irgendeinen Abbruch und so sollte dies auch Früchte tragen. Denn nach dem Rückstand zur Pause legten die 28-er zu Beginn von Durchgang zwei los wie die Feuerwehr und egalisierten unter anderem mit schnellen Kontern den Rückstand mit einem Dreierpack zum 13:13. Danach ging es 12 Minuten hin und her. Die Gäste legten immer wieder knapp vor und der HSV glich aus. Beim 20:20 (43.‘) hatten die Erzgebirger bei einem eigenen Konter sogar die Chance zur ersten Führung in der Partie, was selbige vielleicht hätte kippen lassen können. Leider war ein Zuspiel zu ungenau und die Chance damit weg. Schlussendlich war die Tatsache, dass die 28-er nach dem 23:24 (51.‘) erneut mit guten Chancen sündigten für den Ausgang der Partie wohl entscheidend. Die Gäste erzielten in den Schlussminuten derer zwar auch nur noch zwei, da der HSV hinten kaum noch etwas zuließ. Aber auf Grund der eigenen Toreflaute sollte dies dem HVO am Ende reichen, um beide Pluspunkte mit auf die Heimreise zu nehmen.

Zwönitz;
Baumgarten, Lieberwirth;
Anger, Daya, Fritsch (6/5), Langer (4), Becher (2), Kotesovec (3), Briest (8/3),
Müller, Schmidt, Schlömer, Kunz, Riedel

Zwönitzer Handballsportverein 1928 e. V.

c/o Ralf Beckmann
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